Der aktuelle Blog Nr. 4 ist online

Hier kommt die aktuelle Ausgabe des Smartlimits-Podcasts. In dieser Ausgabe erwartet Sie:


1. Was in Ihrem Angebot enthalten sollte, damit Sie Ihre Kunden noch besser erreichen
2. Variieren Sie Ihre Angebote, oder was Sie von Schokolade lernen können
3. David gegen Goliath - Überleben im Verdrängungswettbewerb

Podcast hier direkt laden...


Shownotizen und Links:

Und hier erfahren Sie mehr über den Vortrag Fundamente für ein neues Kundengewinnungsmarketing. Melden Sie sich am besten gleich heute noch für den 18.05. in DORTMUND an. Für beide Termine gibt es nur noch für wenige Tage Tickets zu vergünstigten Preisen.

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Wer nicht fragt bleibt dumm

Es war/ist die Sesamstraße, die mit dem Liedtext:

Wer, wie, was,
der, die, das,
wieso, weshalb, warum, 
wer nicht fragt bleibt dumm

es für unsere allerjüngsten treffend auf den Punkt gebracht hat: Nur wer fragt, der kommt weiter. Fragen helfen Dinge zu verändern. Doch nur zu oft sind wir in unserer täglichen Routine so festgefahren, dass wir es einfach vergessen, oder schlimmer noch, verlernt haben, Dinge in Frage zu stellen.

Denn die Qualität der Fragen hat eine direkte Auswirkung auf die Qualität der Antworten. Schlechte Fragen bringen schlechte Antworten, gute Fragen hingegen bringen zumeist auch gute Antworten. Antworten, die etwas bringen, Antworten, die weiterhelfen, Antworten, die ggf. auch alles verändern können.

Egal, ob Sie Unternehmer, Führungskraft oder Angestellter sind: Eigenverantwortliches Handeln mit einem großen Schuss Kreativität sind heute absolut entscheidend, um im Beruf Erfolg, oder überhaupt eine Zukunft, zu haben. Verlassen Sie sich nicht mehr darauf, einfach gut zu sein. Gerade die „einfach nur Guten“ sind es, die als erstes aus dem Rennen fliegen, denn gut sind heute fast alle. Sie müssen schon außergewöhnlich angenehm anders als alle anderen sein. Um das zu erreichen sollten Sie lernen, Dinge, Situationen, Vorgehensweisen, Handlungen, Angebote, Einstellungen etc. immer wieder zu hinterfragen. Wecken Sie Ihr krea-k-tives Genie auf und treiben Sie es zu Höchstleistungen an. 

Das wichtigste Wort ist dabei krea-k-tiv. Denn, gute Ideen zu haben reicht alleine nicht aus. Sie müssen sie auch umsetzen, also aktiv werden, handeln, etwas tun! Ohne Aktion sind die besten Ideen wertlos. Genau so, wie manche Aktionen ohne gute Ideen auch wertlos sind. 

Also, entdecken Sie sich, finden Sie neue Ideen, handeln Sie und werden Sie jeden Tag noch besser. Sie haben es sich verdient. 


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Lähmt Innovationsangst kleine und mittelständische Unternehmen?

Es gibt mehrere bekannte Faktoren, welche die Grundlage für eine Insolvenz bilden können. Doch ein weiterer bekannter, doch häufig ignorierter Faktor ist die Angst vor Veränderungen und Innovationen.

Wenn Sie immer nur das machen, was Sie bisher gemacht haben, dann erhalten Sie auch nur das, was Sie bisher immer erhalten haben – oder jeden Tag etwas weniger. Diese Aussage ist durchaus bekannt. Trotzdem gibt es immer sehr viele Unternehmen, die entgegen diesem Motto handeln.

Schlimmer noch. Einer offensichtlich geheimen Absprache folgend, machen viele Unternehmen in einer Branche genau das Gleiche, was alle anderen in dieser Branche auch machen. Ein Blick ins Branchenbuch, oder auf verschiedene Internetseiten in einer Branche, manifestiert dieses Bild. Es ist sogar anzunehmen, dass man beliebig Texte, Bilder und von verschiedenen Anzeigen austauschen und mixen kann, ohne dass auch nur für einen einzigen Betrieb ein signifikanter Schaden entsteht.

Warum ist das so? Nun, viele Unternehmer scheinen aus einem Unfall heraus, also aus einer Gelegenheit heraus, Unternehmer geworden zu sein. Hier stand weder eine ganz besondere Idee, noch irgendeine Innovation im Vordergrund, sondern einfach nur die Möglichkeit, sich selbständig zu machen. Nun haben diese, nennen wir sie einmal „Unfall“-Unternehmer, alle eine ähnliche Ausbildung, sie lesen alle ähnliche Fachbücher, besuchen die gleichen Veranstaltungen, sind Mitglieder in den gleichen Verbänden, und machen eben auch in Sachen Selbstvermarktung auch nur das, was alle anderen in der Branche auch machen.

Es ist ja auch so einfach, und es wird ja schon irgendwie gut gehen, doch genau diese Gleichmacherei ist es, die zu einem Sargnagel werden kann. Für einen potenziellen Kunden sehen so alle Anbieter irgendwie gleich aus, und er weiß gar nicht, nach welchen Kriterien er sich entscheiden soll. Kunden sind verunsichert, und plötzlich bleibt nur noch der Preis als einzig und allein stehendes Entscheidungsmerkmal.

Doch was kann man nun tun, um sich auch als Klein-/Kleinstunternehmer angenehm anders als alle anderen wahrgenommen zu werden?

Nun zu allererst geht es darum, mit offenen Augen der Realität zu begegnen, UND offen für Neues zu sein. Doch genau hier scheitern schon die meisten, und verharren in den bekannten Handlungs- und Reaktionsmustern.

Nur zu oft verschließen sich der „Unfall“-Unternehmer den Möglichkeiten, um mit Veränderungen und Innovationen den Markt aufzumischen. In Kundengesprächen kommen immer wieder Aussagen wie: „Das können wir doch nicht machen, weil...“, oder „Was würden denn unsere Kunden dazu sagen, wenn wir auf einmal...“.

Alleine diese Fragen, und die dahinter stehende Einstellung sind das eigentliche Kernproblem. Oft fehlt der Mut des echten Unternehmers, um neue Wege zu gehen.


Doch was können nun Handwerkbetriebe, Werkstätten, Küchenstudios, Friseure, Berater, Einzelunternehmer konkret tun?

Nun, zuerst geht es darum, über den eigenen Tellerrand zu wagen. Was können Sie aus allen Branchen, von anderen Unternehmen, von anderen Unternehmern aus anderen Bereichen lernen? Einfach umschauen, in anderen Branchen stöbern, und dann die besten Ideen in die eigene Branche importieren.

Um sich von anderen Unternehmen in einer Branche abzugrenzen ist es vielleicht am besten, wenn man genau das Gegenteil von dem macht, was die Masse in einem Branchenumfeld tut.

In einem Vortrag von Dr. Dr. Cay von Fournier gibt es ein wunderbares Beispiel. Ein Zahnarzt hat einen seiner Behandlungsräume wie die Brücke der Enterprise aus Star Trek gestaltet. Ein anderer Behandlungsraum ähnelt einem futuristischen U-Boot. Der Erfolg dieser mutigen Umsetzung: Beigeisterung bei seinen Patienten, Aufmerksamkeit in der Presse, und offensichtlich eine Praxis, die offensichtlich läuft. Nähere Informationen unter www.seeholzer.de.

Oder ein anderes Beispiel: Seit Jahren begeistert ein nicht ganz normaler Schlossereibetrieb aus den USA im internationalen Fernsehen. Nach einer Spezialisierung auf maßgeschneiderte Motorräder wurde hier ein Betrieb geschaffen, der im Hochpreissegment zum medialen Marktführer aufgestiegen ist. Einzelne Motorräder werden für 150.000 Tausend US-Dollar, einige Exemplare auch für mehr, auf Bestellung angefertigt und verkauft. Derzeit können Sie diesen Schlossern, Metallbiegern, Schweißern und Elektrikern auf DMAX und Premiere bei der Arbeit zusehen. Gemeint ist die Mannschaft von O.C.C., den Orange County Choppers. Nähere Informationen unter www.orangecountychoppers.com. Mehr zu der Sendung American Chopper finden Sie auf www.dmax.de.

Zum Schluss noch ein Beispiel von einem Kaffeehaus. 1971 eröffnete in Seattle ein Kaffeehaus. Gut 10 Jahre später importierte der Eigentümer einige Kaffee-Ideen aus Italien, schuf weiteren außergewöhnlichen Kaffeekreationen, fügte ausgefallenem Service und gute Musik für eine angenehme Stimmung hinzu, und schuf so aus einem Café eine weltweit operierende Kette mit mittlerweile rund 16.000 Filialen auf der ganzen Welt. Nähere Informationen unter www.starbucks.com.

Diese Beispiele sind sicherlich nur die Spitze eines Eisbergs. Doch diese Beispiele zeigen auch, wie normale Unternehmen es durch Spezialisierung und eine Originelle Verpackung geschafft haben, sich von allen Wettbewerbern abzugrenzen.

Wie könnte es in Zukunft weitergehen?

Im Vortrag Fundamente für ein neues Kundengewinnungsmarketing von und mit Marc Perl-Michel wurde folgende Idee aufgestellt:

Es ist eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis auch bei uns eine Kette, vielleicht mit dem Namen Car Doctor’s, für Aufmerksamkeit sorgt, und vielleicht eine ganze Branche auf den Kopf stellt.


Die Idee: Eine Autowerkstatt, die ähnlich wie eine Arztpraxis aufgemacht ist. Die Mechaniker haben strahlend weiße Kleidung, die Autos werden konsequent als Patienten bezeichnet, es gibt Abendkurse für Bastler und Autofans, in den Warteräumen gibt es originelle Bilder zum Thema, und so weiter, und sofort.

Unterm Strich wird Top-Service zu Top-Preisen in origineller Verpackung geliefert. Kostenlose Werbung, jede Menge Aufmerksamkeit und Kundeninteresse wäre dem Macher sicher. Wenn der Service stimmt, der Standort gut ist, die Mitarbeiter mitziehen, die Botschaft der Werkstatt konsequent vermittelt wird und die Klaviatur des Marketings auf allen Kanälen gespielt wird, dann ist die Chance, dass ein solches Unternehmen zum Erfolg wird, sicherlich sehr gut.

Vielleicht denken Sie jetzt: „Das kann man doch nicht machen, weil...“ Wenn das der Fall sein sollte, dann verändern Sie doch einmal Ihre Denke hin zu: „Das sollte man probieren, warum nicht...?“. Seien Sie offen für neue Ideen.

Ein Buchtipp zum Schluss: Alles, außer gewöhnlich. Provokative Ideen für Manager, Märkte, Mitarbeiter von Anja Förster und Peter Kreuz (ISBN: 978-3430200165). Seminartipp: Fundamente für ein neues Kundengewinnungsmarketing von und mit Marc Perl-Michel. Aktuelle Informationen und Termine: www.kundengewinnungsmarketing.de.


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Ein Sack Kartoffeln, oder warum mal als Verkäufer nicht sofort aufgeben darf

Ich liebe Verkaufsgespräche. Sie machen einfach Spaß, egal, ob ich selber etwas zu verkaufen habe, oder ob ich auf der anderen Seite als Kunde stehe. Doch manchmal werde ich auch auf dem falschen Fuß erwischt und ich mache das, was viele Kunden machen, ich versuche den Vertreter an der Tür einfach nur noch abzuwimmeln.


Doch dieses Mal war etwas anders. Ich habe die ganze Zeit, während wir gesprochen haben überlegt, warum ich diesen Menschen eigentlich loswerden wollte, warum ich nichts kaufen wollte. Dabei ging es doch um ein Produkt, was mich vom Prinzip her mindestens ein Mal in der Woche interessiert, nämlich um Kartoffeln, genauer gesagt um Kartoffeln aus biologischem Anbau. Der Vertreter war offensichtlich der Bauer, oder zumindest jemand, der aus dem direkten Umfeld kommt.
Nun hatte man mich wirklich auf dem falschen Fuße erwischt, und eigentlich wollte ich von Anfang an nichts kaufen, am liebsten hätte ich sogar die Tür wortlos zugeschlagen. Doch was mich wirklich überrascht hat, das war die wirklich gute Verkaufspräsentation des Produkts. Er hat es geschafft, Bilder bei mir im Kopf von leckeren Kartoffeln, bzw. dem leckeren Essen zu erzeugen, und ich esse Kartoffeln wirklich gerne. Er hat also das gemacht, was jeder gute Verkäufer machen sollte – er hat nicht das Produkt verkauft, sondern das, was das Produkt für mich tut. Also er hat nicht die Kartoffeln, sondern das leckere und gesunde Essen verkauft.
Doch noch immer war ich nicht bereit zu kaufen, obwohl er mir auch von den Verpackungseinheiten sehr entgegen gekommen wäre, da ich einfach keinen 200 Kilo Sack Kartoffeln brauche. Und auch hier hat dieser Verkäufer sehr geschickt Bilder im Kopf bei mir erzeugt. Wir haben darüber gesprochen, dass ja noch eine Familie hier im Haus wohnt, und das wir doch einen 25 Kilo Sack teilen könnten, so dass auch andere in den Genuss der leckeren Kartoffeln kommen würden.
Gesagt, getan, ich habe für 25,00 Euro einen 25 Kilo Sack mit unbehandelten Kartoffeln aus biologischem Anbau im Direktvertrieb gekauft. Und was soll ich sagen, die Kartoffeln waren sehr, sehr lecker und ich hoffe, dass dieser Verkäufer nach 6 oder 8 Wochen wie versprochen noch einmal zu uns kommt, damit wir unseren Vorrat wieder auffüllen können.
Fazit: Der Verkäufer war eher ungepflegt, bzw. so gar kein typischer Verkäufertyp. Was aber bei Betrachtung der Situation und des Produkts vollkommen in Ordnung war. Es war auf eine gewisse Art und Weise stimmig gewesen.
Auch die Verkaufspräsentation hat einfach gestimmt. Offensichtlich hat sich dieser Verkäufer vorher sehr genau überlegt, was er wie zu sagen hat, um wirklich Bilder im Kopf zu erzeugen. Entweder wurde er sehr, sehr gut geschult, oder er ist ein absolutes Naturtalent. (Beim nächsten Besuch werde ich es erfragen.)
Mein Tipp: Überlegen auch Sie sich einmal ganz genau, wie Sie Ihr Produkt, bzw. Ihre Dienstleistung wirkungsvoll präsentieren können. Schreiben Sie hierzu ein „Drehbuch“, und üben Sie Ihre Präsentation so lange, bis diese Ihnen wie auf Maß geschneidert passt. Verkaufen, bzw. präsentieren Sie nicht einfach nur Ihr Angebot, sondern das, was Ihr Angebot für den Kunden tut. Erzeugen Sie Bilder im Kopf?



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Ist das Ende der Kundenorientierung erreicht?



Fernsehwerbung verkommt zu einem undefinierbaren, inhaltslosen Brei, Zeitungs- und Zeitschriftenanzeigen degradieren sich selbst zur reinen Selbstdarstellung. Kunden fragen sich immer mehr: „Was soll’s“ , „Wen interessiert’s“, und „Was habe ich davon“?

In den letzten Jahren predigen Unternehmenslenker die so genannte Kundenorientierung. Kundenorientierung, Kundenorientierung, Kundenorientierung aller Orts. Doch wie konsequent wird die Kundenorientierung in der Werbung?

Ein Blick in Zeitungen und Zeitschriften zeigt sehr deutlich, dass es hier um die Kundenorientierung nicht so gut bestellt ist. Viele Anzeigen beschäftigen sich mehr mit dem Unternehmen oder mit Produkteigenschaften, und der Kunde steht am Ende verlassen da und kann sich nur noch Fragen: „Was habe ich nun davon, dass es dieses Unternehmen, dieses Produkt und/oder diese Lösung gibt?“ Oft bleibt die Werbung diese Antworten schuldig.

Natürlich, die wichtigste Aufgabe der Werbung ist Aufmerksamkeit erregen. Das machen viele Unternehmen in der Regel noch sehr gut. Doch was dann folgt ist oft eine introvertierte Selbstdarstellung von Unternehmen und Produkten. Doch gerade die brennende Frage: „Was habe ich davon?“ entscheidet, ob der Kunde sich angesprochen fühlt, liest und handelt. Diese Chance wird oft verpasst. Hier ein Beispiel:

Ein Klassiker in nicht umgesetzter Kundenorientierung ist die Aufforderung zum Handeln, aber es fehlen sämtliche Informationen wie der Kunde handeln soll, bzw. wohin er sich wenden kann. Es fehlen schlicht und ergreifend alle Kontaktinformationen. Selbst ein interessierter, motivierter und begeisterter Kunde wird im Regen stehen gelassen. Vielen Dank auch?!

Doch wo liegt nun die Ursache? Was kann man als Unternehmer, oder als Verantwortlicher für die Werbung tun?

Der erste Schritt: Umdenken. Viele Unternehmer sehen in Kunden immer nur Kennzahlen und Marktanteile. Doch es geht in der Werbung und im Verkauf NICHT um Kennzahlen und Marktanteile. Es geht IMMER UM MENSCHEN. Menschen kaufen die Produkte – Kennzahlen NICHT!!! Was kann getan werden?

Ein Umdenken von innen heraus. Am besten drückt dieser Satz den Kern des Umdenkens aus: „Sei gut zu Deinem Kunden, er braucht Dich!.

Dieser Satz sagt alles aus. Wenn Unternehmen ein gutes, nützlichen und für den Kunden vorteilhaftes Produkt, oder eine entsprechende Dienstleistung bieten, dann ist das gut für den Kunden. Vielleicht braucht er das schon lange, und/oder ist schon ewig auf der Suche nach genau dieser Lösung.

Da wäre es doch für den Kunden schade, wenn er an der für ihn perfekten Lösung immer wieder vorbei läuft, weil es Unternehmen mehr vorziehen, sich mit sich selbst zu beschäftigen, als sich auch in der Werbung auf den Kunden zu konzentrieren. Vielleicht wird hier mit am meisten Unternehmenskapital verbrannt, als an anderen Stellen?

Versetzen Sie sich in Ihre Kunden hinein und finden Sie heraus, was Ihre Kunden in der Nacht wach hält und vor Sorgen an die Decke starren lässt, worüber er sich tagein/tagaus ärgert, und wo ihm der Schuh drückt.

Und dann denken UND sprechen Sie kundisch. Sprechen Sie die Sprache Ihrer Kunden, so dass diese schnell, problemfrei und einfach erkennen können, was sie davon haben, dass es SIE gibt.

Seien Sie gut zu Ihrem Kunden, er braucht SIE!
Heute – Jetzt – Sofort


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Wie sieht Ihre Geschichte aus?

Mehr als 70 % aller unserer Entscheidungen werden unbewusst auf Grund unserer Emotionen getroffen. Emotionen sind also die treibende Kraft, und in vielen Verkaufsbüchern und –trainings erfahren Sie immer wieder, dass „Verkaufen das übertragen von Emotionen ist.“

Wenn Sie sich heute umschauen, dann finden Sie immer wieder Unternehmen, deren Geschichte uns begeistert. Denken Sie dabei an Unternehmen wie Apple, Starbucks oder Disney. Hinter jedem erfolgreichen Unternehmen steht eine Geschichte.

Natürlich hat auch jeder erfolgreiche Kinofilm sein Muster. Dieses Muster gibt der Geschichte halt, den Figuren Profil und sorgt dafür, dass der Zuschauer dran bleibt.

Hier die sieben klassischen Elemente für eine erfolgreiche Geschichte:

1.             Ein Verlangen

Die Hauptfigur hat ein brennendes Verlagen, das ihn antreibt um das zu tun, was er tut. Er rettet die Welt, leistet einen Beitrag oder will etwas erreichen bzw. verändern.


2.             Ein Problem

Jeder Mensch ist anders, und kein Mensch ist perfekt. Ein Problem ist die Zutat, die der Geschichte die notwendige Würze gibt, denn das Problem soll gelöst werden. Darum geht es in der Geschichte.


3.             Gegenspieler

Was wäre die Welt, wenn es nicht immer wieder einen Gegenspieler gäbe, der einem das Leben schwer macht. Doch oft gibt es nicht nur einen, sondern drei Gegenspieler.

Der erste Gegner, der offensichtlichste Gegner, ist der externe Gegenspieler.
Der zweite Gegenspieler ist ein vertrauter Mensch, der auf Grund einer komplizierten Beziehungskonstellation an gewissen Stellen zum Gegenspieler wird. In der Regel wird dieser Part durch eine Ehefrau/Ehemann etc. übernommen. 
Und der dritte Gegner ist dann der Gegenspieler, der in der Hauptfigur verborgen ist. Irgendein schwelender, bewusster oder unbewusster Konflikt ist immer da, und genau dieser Konflikt macht es der Hauptfigur schwer. 
Alle drei Gegenspieler verleihen der ganzen Handlung die gewisse Extraportion an Würze. 


4.             Einen Plan 

In dem Klassiker „Der Clou“, wie auch in jedem anderen erfolgreichen Film gibt es einen Plan der aufzeigt, was wie erreicht werden soll. Mit unterschiedlichen Stilmitteln werden hier die einzelnen Schritte aufgezeigt und Schritt für Schritt erklärt, was gemacht werden muss. 


5.             Schlachten die geschlagen werden 

Danach wird das getan, was getan werden muss. Schlachten werden geschlagen, Probleme gelöst, Niederlagen überwunden. Und an irgendeiner Stelle sieht plötzlich alles hoffnungslos aus. Die Schlacht war zu gewagt, zu Probleme zu groß und die Gegner zu mächtig. 

Genau diese Konstellation führt zu Punkt 6, der Selbstoffenbahrung. 


6.             Selbstoffenbarung 

Die Selbstoffenbarung ist der Dreh- und Angelpunkt der ganzen Handlung. Aus der Hoffnungslosigkeit heraus wird dem Hauptprotagonisten klar, was alles schief gelaufen ist, welches seine Probleme sind, worin sein brennendes Verlangen begründet ist und wer seine Gegenspieler sind.

Plötzlich ist alles kristallklar, und der letzte Punkt ist offensichtlich. 


7.             Transformation

Die Hauptfigur macht eine Verwandlung durch. In der größten Niederlage, während der dunkelsten Stunden seines Lebens steht er auf, er steht für sich selber ein und er trifft eine Entscheidung. Bis hierher und keinen Schritt weiter.
Er handelt, löst alle Probleme und gewinnt die Schlacht.
Was hat das nun alles mit Marketing zu tun?

Alles, absolut alles. Eingangs haben Sie erfahren, dass 70 % aller unserer Entscheidungen auf emotionaler Ebene getroffen werden. Gut gemachtes Kino setzt zu 100 % auf Emotionen. Das heißt, dass alle zuvor beschriebenen sieben Punkte für Sie eine hervorragende Blaupause sind, um Ihrem Unternehmen die richtige Story zu geben. 
Sie finden das zu weit hergeholt? Dann denken Sie doch einmal an folgende Unternehmen: Ikea, Starbucks, Disney, Hardrock Cafe etc. Oder denken Sie an die Themenhotels in Las Vegas. Alle diese Unternehmen haben Ihren Produkten eine Story verpasst, um die damit verbundenen Emotionen zu transportieren. 

Wie sieht nun Ihre Geschichte aus? 

Warum sehen zum Beispiel alle Reisebüros gleich aus? Warum nicht einmal ein Resebüro mit Sand aufschütten, ein paar Strandkörbe reinstellen etc. Warum machen alle immer nur das, was alle anderen auch machen? 
Im Grunde genommen gibt es keine Geschichte, die nicht so verrückt ist, um erzählt zu werden. Ein aktuelles Beispiel ist der Heart Attack Grill, zu Deutsch der Herzinfarkt-Grill. Hier gibt es den 8.000 Kalorien Hamburger! Der Koch trägt ein Chirurgen-Outfit, und die Bedienung .... na, sehen Sie selbst: http://www.heartattackgrill.com/ . In meinem Blog finden Sie auch noch ein dazu passendes Video.

Eine gewagte Story mit einem riesigen Echo. Dieses Restaurant hat weltweit jede Menge Presse erhalten. Stellen Sie sich das nun einmal vor, Ihr Italiener an der Ecke hätte eine weltweite Presse, was würde sich dadurch ändern? Wie spektakulär kann die Geschichte aussehen? Was kann erzählt werden? Wie könnte das Restaurant verpackt werden, um die ganze Geschichte zu erzählen.

Nun überlegen Sie einmal, welche Geschichte zu Ihnen passt? Schreiben Sie doch einmal eine Kurzgeschichte über Ihren perfekten Kunden. Machen Sie daraus ein Drehbuch oder zeichnen Sie einen Comic. Tun Sie einfach mal so, als
wenn alles möglich und alles erlaubt ist.

Welche Geschichten erzählen Sie über sich, über Ihr Unternehmen und über Ihre Produkte?

Wenn Sie an Geschichten denken, dann denken Sie auch zum Beispiel an Käpt’n Iglo, Disney Themenparks oder an die Rügenwalder Mühle. Auch hier werden Geschichten erzählt, um Emotionen zu transportieren.

Also, wie sieht nun Ihre Geschichte aus, bzw. wie könnte Ihre Geschichte aussehen. Und wenn Sie noch keine eigene Geschichte haben, dann erfinden Sie Ihre eigene Geschichte. Käpt’n Iglo ist ja auch keine reale Figur, sondern eine Erfindung.


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Machen Sie aus einem Leser ein Tuer

Jeden Tag erhalte ich Werbebriefe und lese ich Anzeigen, bei denen das Wichtigste fehlt, nämlich ein konkreter Handlungsaufruf, UND eine Anleitung, welche Schritte als nächstes getan werden müssen. Das erschreckende ist, dass das bei fast allen Briefen und Anzeigen der Fall ist.

Werden diese beiden Punkte vergessen, so riskieren Sie, dass zwar die Werbebotschaft ankommt, aber letztlich nichts bewirkt wird, also der potenzielle Kunde nicht zu Ihnen kommt.

Womit sollten Sie jede Anzeige, jedes Angebot und jeden Werbebrief abschließen? Ganz einfach!
Hier die vier Punkte, die die Wirkung Ihrer Werbung vervielfachen können:

1. Sagen Sie Ihrem Leser ganz genau, WAS er als nächstes tun soll.
2. Sagen Sie Ihrem Leser ganz genau, WIE er als nächstes Vorgehen soll.
3. Sagen Sie Ihrem Leser ganz genau, WANN er handeln soll.
4. Geben Sie Ihrem Leser die klare Anweisung, dass er die Schritte gehen sollte.

Bitte denken Sie daran, Ihre Kunden sind intelligent, doch diese 4 Schritte helfen ihnen, um nicht nur die richtige Entscheidung zu treffen, sondern um ÜBERHAUPT eine Entscheidung zu treffen.

Selbst in Verkaufsgesprächen passiert es immer wieder, ass Kunden nicht kaufen, weil sie einfach nicht wissen, wie Sie es Ihrem Verkäufer sagen sollen.

Deshalb sollten professionelle Verkäufer auch darin geschult werden, um immer wieder zu trainieren, wie sie einen Verkauf auch zum Abschluss bringen können.

Fazit: Machen Sie es Ihrem Kunden so einfach wie möglich, Ihr Kunden zu sein.


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Slogans & Logos im Überblick

Diese beiden Web-Seiten helfen Ihnen, um einen guten Überblick, und auch Inspirationen zu erhalten. Zum einen finden Sie hier (http://www.slogans.de) eine riesige Auswahl von Slogans, und darüber hinaus können Sie auch teilweise sehen, wie sich Slogans über die Zeit verändert haben.

Und auf dieser Web-Site: http://www.logolounge.com/ finden Sie eine Auswahl von Logos, allerdings ist der Service kostenpflichtig.

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Einladung für 07.03.08 in Würzburg

Persönliche Einladung für alle Leser dieses Blogs!

Vor einigen Tagen fand der Auftakt zur diesjährigen Vortragstour in München statt, und eines hat dieser Vortrag gezeigt: Wirklich jeder kann von den Inhalten profitieren. Deshalb lade ich nun heute auch Sie zu dem Vortrag „Fundamente für ein neues Kundengewinnungsmarketing“ am 07.03. in Würzburg ein.

Entdecken Sie hier, wie Sie mehr Interessenten finden, diese in zahlende Kunden verwandeln und letztlich mehr Umsatz und Gewinn erwirtschaften, ohne einen Cent mehr in Ihre Werbung zu investieren!

Rüdiger Lutz, Teilnehmer und Wiederholer des Vortrages sagte nach dem Abend am 01.02. in München/Erding sinngemäß: „Es ist wirklich toll. Beim ersten Mal habe ich schon viel mitgenommen, aber diesmal sind mir erst sehr viele Sachen wirklich bewusst geworden, so dass ich jetzt eine ganze Menge zum Umsetzen habe.“

Die Frage ist nun, wie Sie von den Inhalten des Vortrages profitieren werden. Mein Vorschlag: Finden Sie es selber heraus. Denken Sie immer daran: Eine einzige Idee kann für Sie alles Verändern. Die Frage ist nur, können Sie es sich leisten, auf diese Idee zu verzichten?

Ich denke nein. Sie sollten sich gleich heute die Teilnahme sichern, bevor wir ausgebucht sind.

Da für den 07.03. in Würzburg jetzt schon eine ganze Reihe an Anmeldungen vorliegen biete ich Ihnen hier noch einmal die Möglichkeit, zum vergünstigten 2-für-1-Preis mit dabei zu sein. Das heißt, noch bis zum 08.02. können Sie zum Preis von einer Eintrittskarte 2 Eintrittskarten erwerben.

ACHTUNG: Diese Aktion endet am 08.02. um Mitternacht.

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Mehr Informationen zum Vortrag finden Sie unter:

http://www.kundengewinnungsmarketing.de.



Ein vergünstigtes eTicket können Sie hier bestellen:

http://de.amiando.com/wurzburg070308.html


Gedruckte Eintrittskarten können Sie auf Rechnung hier bestellen:

http://www.smartlimits.de/template/index.htm?Wuerzburg

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Hier noch einmal die Wichtigsten Veranstaltungsinformationen:

Termin: 07.03.2008
Ort: Novotel Würzburg
Beginn: 17.00 Uhr
Ende: ca. 22.15 Uhr


Einen genauen Ablaufplan finden Sie hier.



Also, melden Sie sich am besten gleich jetzt an. Ich bin davon überzeugt, dass Sie von diesem Abend in einem großen Maße profitieren werden. Nur eine Idee kann für Sie alles verändern. Nutzen Sie die Chance, und sichern Sie sich gleich heute Ihre Eintrittskarten, bevor alle Plätze weg sind, und wir Ihnen absagen müssen, weil wir ausgebucht sind.

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Wie Sie die Wirkung Ihrer Werbung vervielfachen können

Jeden Tag erhalte ich Werbebriefe und lese ich Anzeigen, bei denen das Wichtigste fehlt, nämlich ein konkreter Handlungsaufruf, UND eine Anleitung, welche Schritte als nächstes getan werden müssen. Das erschreckende ist, dass das bei fast allen Briefen und Anzeigen der Fall ist.

Werden diese beiden Punkte vergessen, so riskieren Sie, dass zwar die Werbebotschaft ankommt, aber letztlich nichts bewirkt wird, also der potenzielle Kunde nicht zu Ihnen kommt.

Womit sollten Sie jede Anzeige, jedes Angebot und jeden Werbebrief abschließen? Ganz einfach!
Hier die vier Punkte, die die Wirkung Ihrer Werbung vervielfachen können:

1. Sagen Sie Ihrem Leser ganz genau, WAS er als nächstes tun soll.
2. Sagen Sie Ihrem Leser ganz genau, WIE er als nächstes Vorgehen soll.
3. Sagen Sie Ihrem Leser ganz genau, WANN er handeln soll.
4. Geben Sie Ihrem Leser die klare Anweisung, dass er die Schritte gehen sollte.

Bitte denken Sie daran, Ihre Kunden sind intelligent, doch diese 4 Schritte helfen ihnen, um nicht nur die richtige Entscheidung zu treffen, sondern um ÜBERHAUPT eine Entscheidung zu treffen.

Selbst in Verkaufsgesprächen passiert es immer wieder, ass Kunden nicht kaufen, weil sie einfach nicht wissen, wie Sie es Ihrem Verkäufer sagen sollen.

Deshalb sollten professionelle Verkäufer auch darin geschult werden, um immer wieder zu trainieren, wie sie einen Verkauf auch zum Abschluss bringen können.

Fazit: Machen Sie es Ihrem Kunden so einfach wie möglich, Ihr Kunden zu sein.

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Manchmal sind es die kleinen und einfachen Ideen

Manchmal sind es die kleinen Dinge und Ideen, die einfach genial sind. Was ist das größte Problem, wenn Sie unterwegs sind und Fotos machen wollen. Ganz einfach: Es passiert, gerade bei Tele-Aufnahmen, immer wieder, dass Bilder verwackeln.

In diesem Video hat ein „Erfinder“ eine einfache, geniale und leicht herzustellende Alternative gefunden, um die Kamera stabil zu halten, ohne immer ein Stativ mit dabei haben zu müssen.

Schauen Sie sich das hier einmal an...

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Cinemizer - Your'e Personal Video Screen

Wieder habe ich heute eine schöne, neue Produktinnovation für Ihren iPod gefunden. Diese Brille ermöglicht es, Videos vom iPod richtig zu genießen.

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Diese Brille wird zur Produkteinführung exklusiv in Deutschland über Gravis vertrieben. Aktuelle Informationen zu diesem Produkt finden Sie hier: http://www.zeiss.com/cinemizer.

Einen kurzen Bericht finden Sie auf den Internetseiten der macnews.de.

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Stellen Sie mir Ihre Fragen zur Kundengewinnung

Im Grunde genommen hat jeder Unternehmer immer mal wieder Frage, die unbeantwortet im Raum stehen. Und gerade bei der Kundengewinnung sollten jeder einmal seine eigene Vorgehensweise hinterfragen, und neue Strategien und Ansätze kennen lernen.

Genau das ist das Ziel unseres geplanten Telefon-Seminars.

Stellen Sie mir Ihre Frage, und im Rahmen eines Telefon-Seminars (Seminar über Telefon) bekommen Sie dann die richtigen Antworten auf Ihre Fragen, und zusätzlich können Sie sich auch noch von den Fragen anderer Teilnehmer, und den entsprechenden Antworten, inspirieren lassen.

Gehen Sie einfach auf die Seite Fragen Sie mich... Hier erfahren Sie noch etwas mehr über das geplante Telefon-Seminar, und gleichzeitig können Sie auch Ihre Frage stellen.


Fragen Sie mich...

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Marketing im Gehirn: Teurer Wein schmeckt besser

In der Berliner Morgenpost habe ich heute, 15.01.2008, folgenden Artikel gefunden:

Marketing im Gehirn: Teurer Wein schmeckt besser

Gelungene Produktwerbung zeigt sich auch im Gehirn des Verbrauchers: Bei Probanden, die vermeintlich teuren Wein probierten, stieg die Aktivität in einer Gehirnregion deutlich an, die über Geschmack mitentscheidet. Die Probanden genossen den Wein dann auch mehr als vermeintlich billige Konkurrenzprodukte, berichten Forscher in "Proceedings". Ihre Studie gebe Aufschluss darüber, auf welche Weise Werbung das Gehirn und damit die Produktentscheidungen der Verbraucher beeinflusse. dpa“

Interessant, nicht war. In meinem letzten Podcast hatte ich ein sehr ähnliches Thema aufgegriffen, hierbei ging es um Pommes Frites, die bei Jugendlichen getestet wurden. Hören Sie hierzu einfach den Podcast Nr. 002, und erfahren Sie mehr.

Außerdem ist das auch genau eines der Themen meines Vortrag „Fundamente für ein neues Kundengewinnungsmarketing“. Wenn Sie also erfahren wollen, wie Sie dieses Wissen mit den richtigen Strategien in der Praxis anwenden können, dann sollten Sie unbedingt den Vortrag erleben.

Hier finden Sie die aktuellen Informationen und Termine.

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Die Weiterentwicklung hat begonnen

Um meinen Besuchern noch mehr Service und Übersichtlichkeit zu bieten, habe ich begonnen, einige Bereiche dieser Web-Site grundsätzlich zu überarbeiten und aufzuwerten.

Konkret können Sie die Startseite, und die Informationsseiten zum Vortrag Fundamente für ein neues Kundengewinnungsmarketing schon im veränderten Layout genießen.
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Sonderaktion für München Verlängert

Für viele hat erst am 07.01. wieder der Büroalltag begonnen. Deshalb habe ich mehrfach die Anfrage erhalten, ob die Sonderaktion für die 2-für-1-Tickets für den Vortrag Fundamente für ein neues Kundengewinnungsmarketing in München am 01.02. nicht noch einmal verlängert werden kann (die Aktion ist am 04.01. ausgelaufen). Dem Wunsch bin ich nachgekommen.

Noch bis zum 14.01.2008 erhalten Sie das günstige 2-für-1-Ticket, das heißt, Sie bezahlen eine Eintrittskarte, und erhalten dafür ZWEI Eintrittskarten. Sie sparen also, je nachdem für welche Eintrittskarte Sie sich entscheiden, 54,00 oder 59,00 Euro.

Sichern Sie sich am besten gleich heute eine der letzten Eintrittskarten aus der Sonderaktion, bevor Ihnen jemand anderes die Karte vor der Nase wegschnappt. (Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine weiteren Ausnahmen mehr machen werden).

Sichern Sie sich jetzt Ihre Eintrittskarte(n)
als eTicket zum Stückpreis von 54,00 Euro,


oder

sichern Sie sich Ihre Eintrittskarten als
gedruckte Eintrittskarten auf Rechnung
zum Stückpreis von 59,00 Euro.


Mehr Informationen zum Vortrag finden Sie hier...

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Frosta bringt Frische ins Büro

In der aktuellen Ausgabe der Öko-Test habe ich als kleine Notiz die Frosta Food Station gefunden. Frosta geht hier, einmal mehr, einen Schritt weiter, um ihre Produkte zu positionieren.

food station 1


Für rund 1.300,00 Euro können Sie sich die
Frosta Food Station ins Büro stellen. Wenn Sie sich zu einer Abnahme von 60 Mahlzeiten pro Monate, 24 Monate lang verpflichten, dann erhalten Sie die Station sogar kostenlos.

Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.frosta-buero-bistro.de/.

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