Ein kurzer Rückblick auf den Vortrag „Fundamente für ein neues Kundengewinnungsmarketing vom 31.08.2007 in Mannheim

Am 31.08.2007 war es wieder soweit. Nach einer rund 2-monatigen Sommerpause lief erneut der Vortrag „Fundamente für ein neues Kundengewinnungsmarketing“.

Mit über 30 Teilnehmern (gefühlt rund 40 und Stimmung für rund 50 Teilnehmer) war dieser Vortragsabend, mit leichtem Vorsprung, der bisher größte seiner Art. Und was soll ich sagen, es war einfach toll. Doch lesen Sie lieber hier, was einige Teilnehmer zu sagen haben:

„Essenz für die Suppe“ Helga Priller

„Fünf Sterne – Einfach ein paar neue Inspirationen, nach schon vielen Workshops + Seminaren, die anwendbar sind.“ Ursula Klein

„Viele gute Ideen und neue Sichtweisen auf alltägliche ‘Kleinigkeiten’“ Georg Hammerbacher

„Geh’ hin und staune.“ Fritz Konrad

„Wenn Du mal einen Vortrag voller guter Ideen hören willst, ist das Deine Veranstaltung.“ Dr. Anna Silke Limpert

„Voller wertvoller, direkt umsetzbarer Tipps ... ein Vermögen wert.“ Wolfgang Wittchen

„Super Referenten – super neue Anregungen.“ Daniel Tomovski

„Der Vortrag war außergewöhnlich gut, die Erwartungen wurden mehr als erfüllt, und im Vergleich mit anderen Vorträgen war dieser besser. Muss man sehen.“ York Mysyk

„Anders als alle anderen Vorträge.“ Sven Fischer

„Erfrischend anders.“ Dietmar Hach

Hier noch ein Bild von einem der eingestreuten Workshopparts:

CIMG1697

Es gibt noch mehr Termine in diesem Jahr. Der nächste zum Beispiel in Hannover. Danach folgen noch Fulda, Berlin, Gera und Nürnberg. Mehr Informationen finden Sie hier...

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Ein interessanter Neuzugang bei Xing

Das habe ich heute durch Zufall gesehen:

Burns bei Xing

Ich bin gespannt, wann Homer, Bart, Lisa und andere „Darsteller“ der Simpsons auftauchen ... und wieder gelöscht werden Winking

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Manche gute Idee liegt in Ihrem eigenem Garten vergraben

Vielleicht kennen Sie das kleine Buch „Acres of Diamonds“ von Russell H. Conwell. Im Kern geht es in der Geschichte darum, dass man bei der Suche nach einem Diamantenfeld auch ruhig mal im eigenen Vorgarten schauen sollte. Vielleicht liegt ja gerade dort der größte Schatz verborgen.

Übertragen auf Unternehmen ist es doch oft auch so, dass wir nicht immer auf der Jagd nach neuen Ideen sein sollten, sondern manchmal auch einfach in unserem eigenen Keller nach einer Idee Ausschau halten sollten. Und, wie ich es auch in meinen Vorträgen immer mal wieder anspreche, oftmals reicht es aus, einfach eine 180-Grad-Drehung zu machen, um eine „vollkommen neue“ Idee zu finden.

Google hat es gerade aktuell erst getan. Bisher war das Programm GoogleEarth dazu da, um die Erde von oben zu betrachten. Nun hat man eine 180-Grad-Drehung gemacht, und kann von jeder Position der Erde aus den Sternenhimmel und seine Konstellationen betrachten.

Wie gesagt, eine einfache Drehung reicht aus, um ein komplett neues Aktionsfeld zu eröffnen. Unter http://earth.google.com./index.html können Sie die aktuelle Version herunter laden.

googleeartch

Fazit: Welche 180-Grad-Drehung können Sie unternehmen, bzw. welche Schätze können Sie aus Ihrem Vorgarten, Archiv oder Ideensammlung heben?

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eBay - Anwälte im Abmanrausch

Heute habe ich einen Artikel in der Online-Ausgabe des Manager-Magazins gelesen. Diesen zitiere ich für Sie wie folgt:

Anwälte im Abmahnrausch

Von Konrad Lischka

Dubiose Anwälte entdecken eine neue Einkommensquelle: Ebay-Verkäufer, die sich auch nur den kleinsten Verstoß gegen die Handelsregeln erlauben, werden gnadenlos abgemahnt. Möglich wird das durch die unklare Rechtslage.

Hamburg - Der Berliner Anwalt Thomas Mann war schon in Hamburg, Heilbronn und Wuppertal vor Gerichten, um die Interessen seiner Klienten zu wahren. Er vertritt Leute, die auf Ebay Schuhe verkaufen, Tauchsportzubehör, Kleidung - im Prinzip jeden Händler, der sich auf der Auktionsplattform über konkurrierende Anbieter ärgert. Und Thomas Mann hat viel zu tun. Denn eine Abmahnflut überrollt derzeit Ebay-Händler.

Da reicht es dann, dass ein Verkäufer seinem Kunden nur vier Wochen Widerrufsrecht einräumt und keinen ganzen Monat. Prompt tauchen Anwälte wie Thomas Mann auf, um erstens die Betroffenen wegen unlauteren Wettbewerbs abzumahnen, zweitens - sagen Kritiker - damit Kasse zu machen und drittens dem eigenen Mandanten seinerseits einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Der Abgemahnte hat die Wahl: Unterlassungserklärung unterschreiben, Anwaltsgebühren zahlen - oder einen Prozess riskieren. Juristisches Roulette bei der derzeitigen Gesetzeslage und der Vielfalt an Urteilen.“


Um den kompletten Artikel zu lesen gehen Sie bitte weiter auf:
http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,500084,00.html.

Hier finden Sie weitere Informationen und Beispiele zu diesem Thema.
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Mit kleinen Dingen Eindruck schaffen

Manchmal sind es gerade die kleinen Dinge, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Über einen Podcast habe ich von diesem Bild erfahren.

mousekeeping at work

Eine Angestellte vom Reinigungspersonal hat in einem Disney Hotel mit Handtüchern und den den Spielzeugtieren der Gastkinder diesen kleine Pool gebaut. Die Kinder haben sich dadrüber sehr gefreut, und sprechen noch heute davon.

Es ist so einfach, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, es muss nicht immer viel kosten, denn es sind gerade Kleinigkeiten und ein Schuss Persönlichkeit in Kombination mit einer Priese Menschlichkeit, die den Unterschied machen.

Nicht umsonst heisst es auch bei der Einführungsveranstaltung für neue Disney-Mitarbeiter:

„Don't forget the magic begins with you.“

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Eine Idee für ganz besondere Anlässe?

birdcage-grill


Für mich auf den ersten Blick ganz klar: Das ist ein Vogelkäfig mit integriertem Kohlegrill. Nun, bitte nehmen Sie das nicht zu ernst.

Doch ernst sollten Sie folgende Bitte nehme:
Überlegen Sie doch einmal, welche Ideen Sie kombinieren können, um Ihr Geschäft mit neuen Impulsen zu beflügeln.

Welche Idee können Sie zum Beispiel aus einer anderen Branche importieren? Was können Sie hinzufügen, um Ihre nächste Direktwerbeaktion noch besser zu machen?

Was können Sie kombinieren, um Ihre Prospekte noch kundenorientierter, lebendiger und emotional ansprechender zu machen?

Sammeln Sie Ideen, notieren Sie alles, was Ihnen durch den Kopf geht. Halten Sie auch in Zukunft alles fest. Wer weiß, vielleicht gelingt Ihnen dadurch auch das Kunststück, aus zwei mittelmäßigen Ideen eine großartige Idee werden zu lassen.

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Der neueste „Exportschlager“ aus China?

In der Vergangenheit haben Sie sicherlich schon oft über Produktpiraterie, insbesondere aus China, gelesen. Gefälscht wird alles, was sich irgendwie verkaufen lässt. Uhren, T-Shirts, Handtaschen, Ersatzteile für Autos und Flugzeugen, Werkzeuge, Software, DVD's, CD's und so weiter und so fort.

Nun habe ich den aktuellsten Fall, und dabei ist mir einfach die Kinnlade heruntergeklappt. In China gibt es eine Themenpart, der sich fröhlich an den Disney-Charakteren bedient hat. Von Art und Aufmachung her wird Disneyland sehr, sehr schlecht kopiert. Hier habe ich einen einen Bericht in YouTube gefunden:



Und einen weiteren Artikel finden Sie hier...

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Rückblick auf den Vortrag am 13.04.2007 in München/Puchheim

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Der erste Vortrag am 23.03.07 in Frankfurt ist gelaufen, und die Teilnehmer waren begeistert

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Ein neuer Shop wurde eingerichtet

Ab sofort können Sie mehr über Bestseller-Hörbücher aus dem Rusch-Verlag über unsere Web-Site erfahren, und natürlich auch direkt bestellen.

Entdecken Sie richtig gute Hörbücher aus dem Rusch-Verlag. Erfahren Sie, wie Sie „Bei Anruf Erfolg haben“, legen Sie Ihr Potenzial frei, indem Sie „Einwand-frei verhandeln“, oder werden Sie „Noch erfolgreicher als Unternehmer“. Das ist nur eine kleine Auswahl von vielen richtig guten Bestseller-Hörbüchern.

Weiter zum Shop...

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2001 wurde der iPod von Apple vorgestellt, und er hat eine ganze Branche verändert

Man mag es kaum glauben, aber es ist schon gut 6 Jahre her, als Steve Jobs den iPod präsentierte. Im Grunde genommen ist ja alles rund um den iPod nun schon Geschichte. Aber aus heutiger Sicht finde ich die Präsentation sehr interessant. Achten Sie doch einmal darauf, wie Steve Jobs hier lang und breit nicht das Produkt iPod direkt verkauft, sondern die dahinter stehenden Ideen mit plastischen Vergleichen verpackt präsentiert.

Auf elegante Art und Weise wird das Verkauft, was das Produkt tut, und nicht nur einfach Präsentiert, was das Produkt ist. Hier werden Vorteile verkauft, und nicht Produkteigenschaften. Es werden Ideen vermittelt, eine Vision aufgezeichnet und nicht einfach nur technische Daten herunter gebetet. Ich finde, dass das an vielen Stellen eine gelungene Präsentation war, und wie gesagt, der Rest ist Geschichte.

Hier ein Auszug aus der Präsentation des ersten iPods:

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Die Ausgabe 23 unseres Internet-Briefes liegt bereit

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe unseres Internet-Briefes. In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem:

• Vergessen Sie die Kundenzufriedenheit

und

• Wie sieht Ihre Geschichte aus?

Den aktuellen Internet-Brief lesen...

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Podcasts endlich in iTunes verfügbar, und ein ganz besonderes Highlight wartet auf Sie!

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Die freie Presse soll über unser Konsumverhalten wachen?

Apples iPhone hat hohe, sehr hohe Wellen geschlagen. Ein PR-Coup aus dem Bilderbuch, und ein weltweites, zumeist positives Presseecho.

Nun habe ich heute einen Artikel aus der Süddeutschen Zeitung gelesen, der genau in die entgegengesetzte Richtung geht. Allerdings in einer Art und Weise, und mit einer Argumentation, die Haarsträubend ist. Hier versucht jemand, eine außergewöhnliche PR-Leistung in ein Licht zu stellen, das einfach nicht mehr nachzuvollziehen ist.

Vom Prinzip her geht es um den Hype von Produkten wie das iPhone, Nindendos Weii oder Sonys Playstation 3. Hier werden neue Produkte auf den Markt gebracht, die Medien zeigen Bilder von Menschen, die einige Tage lang anstanden etc. Jedes dieser Produkte hat sein Presseecho bekommen. Und nun wird in diesem Artikel diese Form der Pressearbeit als kapitalistisches Machwerk dargestellt, und die Presse solle sich doch gegensteuernd, mäßigend gegenüber solchen Hypes verhalten. Was soll das???

Verkaufen ist nun einmal das Übertragen von Emotionen. Und bei allen oben genannten Produkten hat das perfekt funktioniert, und natürlich perfekt inszeniert.

Aber lesen Sie den Artikel selber, und lesen Sie auch einige der Kommentare dazu.

Artikel lesen...

Übrigens: In meinem demnächst erscheinenden Internet-Brief geht es um die Themen Inszenierung und Verkaufen mit Emotionen. Wenn Sie es noch nicht gemacht haben, dann sichern Sie sich jetzt gleich die kommende Ausgabe. Bitte tragen Sie sich gleich links ein.

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„Das Streben nach Glück“

Derzeit ist der neue Film „Das Streben nach Glück“ mit Will Smith in aller Munde. Gerade weil es hier um ein Thema geht, das eigentlich uns alle angeht. Doch die Meinungen sind gespalten. Nur zu oft höre ich Kommentare wie: „Das ist ja so eine typisch amerikanische Story.“, oder „Wenn einer von 20 es schafft, dann sind ja immer noch 19 gescheitert“ und so weiter. Solche, und ähnliche Kommentare empfinge ich als typisch deutsch.

Im Ausland sind wir Deutschen ja in erster Linie für drei Dinge bekannt: 1. für unsere Unfreundlichkeit, 2. für unsere Ingenieurskunst und 3. für unser ständiges Jammern und lamentieren. In Amerika heißt gibt es dafür sogar einen Begriff: „German Angst“. Denken sie einmal darüber nach.

Und nun kommt da ein Film daher der zum Thema hat, wie es jemand aus Gosse und Hoffnungslosigkeit schafft, seinen Weg zu gehen und seinen Erfolg zu finden. Ich finde die Geschichte prima, und ich finde auch, dass jeder Mensch das Recht hat, seinen eigenen Erfolg zu finden und zu leben. Ich finde, dass das normal ist. Es geht dabei nicht immer nur um das große Geld. Jeder kann auch in den kleinen Dingen des Lebens seinen persönlichen Erfolg finden.

Anormal ist es zu resignieren und einfach nur noch „gelebt werden“. Den einzelnen trifft oftmals keine Schuld für das, was ihm widerfahren ist. Doch jeder einzelne kann die Verantwortung dafür übernehmen, wie er mit der jeweiligen Situation umgeht. Und eines ist gewiss: Die Zukunft muss nicht so aussehen,, wie die Vergangenheit. Jeder sollte sich nur genau überlegen, wie die Zukunft den aussehen sollte, und was getan werden kann, und getan werden muss, um dieses Bild mit Leben zu erfüllen.

Hier noch ein Zitat aus dem Interview mit Will Smith:

„Der so genannte amerikanische Traum ist doch ein universelles menschliches Bestreben, mit einer geradezu mythologischen Dimension: Du kämpfst, leidest, und erreichst - vielleicht - dein Ziel. Manche mögen das für ein Märchen halten, aber ich glaube daran: Du kannst das Universum dazu bringen, dir deine Träume und Wünsche zu erfüllen.“


Zitiert aus der Berliner Zeitung, 19.01.2007.

Haben Sie eine Meinung zu diesem Thema, dann gehen Sie doch bitte in das Forum. Hier habe ich einen Thread mit diesem Artikel erstellt.

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Flatrate für den Absturz

Ich muss an dieser Stelle einmal etwas los werden. Gerade habe ich in der Berliner Zeitung den Artikel „Flatrate für den Absturz“ gelesen. Im Kern geht es darum, dass Discotheken-Betreiber, in Anlehnung an Internetanbieter, zeitweise eine Flatrate für alkoholische Getränke anbieten.

Nun, ich propagiere ja auch in meinen Vorträgen immer wieder, Ideen aus anderen Branchen zu importieren. Doch, obwohl ich zumindest Discotheken-Betreiber verstehen kann, schließlich wollen sie ja auch nur, dass der Laden voll wird, ich kann es nicht akzeptieren.

Auf der einen Seite finde ich es unverantwortlich den Kunden, und langfristig auch dem eigenen Unternehmen gegenüber. Und wenn dann der erste jugendliche tot aus der Diskothek getragen wird, dann ist das Geschrei groß.

Also, wenn Sie auch Ideen aus einer anderen Branche importieren wollen, dann seien Sie bitte auch hier umsichtig.

-> Wenn Sie zu diesem Thema etwas schreiben wollen, dann können Sie das gerne im
Forum tun.
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Der erste Podcast steht jetzt auch über iTunes zum Download bereit

Folgen Sie einfach diesem Link http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=212640702 , und Sie werden automatisch in iTunes auf die richtige Seite weiter geleitet.
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Boom ... Der Meister hat gesprochen

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Noch ein Blog mehr, muss das sein?

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Fertig ... zumindest fast

Nach gute einem halben Jahr ist endlich die neue Web-Site fertig.

Auch hier haben wir wieder für eine neue Lösung entschieden, mit der wir endlich auf einfache Art und Weise unsere Internet-Seiten erstellen und pflegen können. Einfach heißt in unserem Fall, dass jeder hier im Büro nach einer ganz, ganz kurzen Einarbeitungszeit neue Seiten erstellen, und bestehende Seiten verändern und pflegen kann.

Natürlich müssen wir an der einen oder anderen Stelle (noch) etwas abstriche machen, da die Software, mit der wir jetzt arbeiten, noch am wachsen ist, aber diese Abstriche mache ich zugunsten der Einfachheit gerne ... sehr gerne. Und ich denke, dass das Ergebnis sich schon sehen lassen kann.

Sicherlich werden wir in den kommenden Tagen und Wochen diese Seiten noch an der einen oder anderen Stelle überarbeiten, noch einige Formulierungen verbessern und das Angebot insgesamt erweitern, aber im Grunde genommen sind wir so jetzt auf der vorläufigen Zielgerade.

Hinzu kommen noch ein Online-Shop, und wir werden auch wieder Podcasts erstellen und sowohl hier, als auch unter iTunes veröffentlichen.

Sie sehen, es ist noch einiges zu tun, aber es wird. Wenn Sie Ideen, Anregungen oder Kommentare zu unseren neuen Internet-Seiten haben, dann senden Sie uns einfach eine Mitteilung. Vielen Dank.
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