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Dienstag, Januar 31, 2012

Die günstigste und schnellste Strategie, um neue Kunden zu gewinnen
Gastartikel von Christian Görtz
In einer Online-Umfrage stellte ich im Dezember 2009 folgende Frage: Was ist für Sie die größte Herausforderung im Marketing? „Neue Kunden gewinnen“, schaffte es mit 67% der Antworten souverän auf Platz Eins, gefolgt von einer besseren Markt-Positionierung (30%) und der Aufgabe, die gewünschten Preise durchzusetzen (19%).
Warum ist es heute schwerer geworden, neue Kunden zu gewinnen? Die Ursachen sind vielschichtig. Zunächst gibt es heute bedeutend mehr Informationskanäle als früher: Zeitung, Internet, Radio, TV, Broschüren etc. Insbesondere durch die immensen Informationskapazitäten des Internet sind potenzielle Kunden „mündiger“ geworden. Gleichzeitig sind sie einer nie da gewesenen Informationsflut – mit durchschnittlich rund 3.000 Werbeimpulsen täglich – ausgesetzt. Nur zwei bis drei Prozent werden überhaupt bewusst wahrgenommen.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Vergleichbarkeit der Produkte und Dienstleistungen. Die Produkte sind heute vielfach so ähnlich, dass es fast egal ist, bei wem man kauft. Und bei mangelnder Differenzierung der Merkmale entscheidet dann letztlich der Preis. Dies führt zum vierten Punkt: Viele Anbieter stehen laufend unter einem extremen Preisdruck. Viele geben nur noch Angebote ab, um überhaupt im Spiel zu bleiben. Es liegt also auf der Hand, dass der Weg über den Preis letztlich keine Lösung bietet. Nur durch eine Änderung der Strategie kann man die Situation nachhaltig verbessern und seine Wettbewerbsfähigkeit steigern.
Hier ist innovatives Denken im Marketing gefragt. Es braucht neue, schnelle und günstige Wege, um neue Interessenten zu gewinnen. Dies ist möglich durch den Einsatz geschickter Marketing-Kooperationen: durch Joint Venture Marketing. Beim Joint Venture Marketing werden gemeinsame Marketing-Aktivitäten von mehr als einem Unternehmen durchgeführt, um ein Konzept, Produkt oder eine Dienstleistung bekannt zu machen und zu verkaufen.
Die Aktivitäten sind so konzipiert, dass alle beteiligten Partner davon profitieren. Es ist einer gute Möglichkeit, Kosten zu teilen, Risiken zu vermeiden und gemeinsam die Vorteile zu nutzen. Trotz Preisdruck und schwieriger Marktsituation setzen nur fünf Prozent der kleinen und mittelgroßen Unternehmen Joint Venture Marketing ein. Anstatt weiterhin mit der Schrotflinten-Taktik „blind in den Wald zu schießen“ – nach dem Motto: irgendwie werden wir schon einen Kunden gewinnen – könnten sie durch den gezielten Einsatz von Multiplikatoren – quasi ohne Streuverlust – den direkten Zugang zur Zielgruppe finden. Doch dies setzt ein gewisses Umdenken voraus. Eine der wichtigsten Fragen dazu: Wer hat noch Kontakt zu meiner Zielgruppe? Und wie könnten wir im Bereich Marketing kooperieren?
Dazu möchte ich Ihnen sechs grundlegende Kooperations-Varianten vorstellen:
Variante 1 – Sie finden jemand, der Ihre Produkte und Dienstleistungen verkauft.
Beispiel: Ein Hersteller von Sonnenschutz für Gebäude kooperiert mit einem Büromöbel-Einrichter. Bisher gab er viel Geld für Gelbe Seiten aus. Die strategische Frage: Wann ist der beste Zeitpunkt, den Sonnenschutz zu bewerben? Antwort: Beim Einzug. Und wer ist dafür Zielgruppenbesitzer? Antwort: Immobilienmakler oder Büromöbel-Einrichter. Es bietet sich eine ideale Möglichkeit zur Kooperation. Letzterer verkauft den Sonnenschutz jetzt mit.
Variante 2 – Sie bieten die Produkte und Dienstleistungen anderer an und profitieren z.B. durch eine Provisionsvereinbarung. Beispiel: Eine klassische Kooperation ist die Druckerei, die den Grafiker anbietet. Oder der Steuerberater, der den Unternehmensberater empfiehlt. Oder als Immobilienmakler vermitteln Sie verschiedenen Handwerkern Aufträge zur Verschönerung bzw. Reparatur der zum Verkauf oder zur Vermietung stehenden Immobilien.
Variante 3 – Sie und Ihr Kooperationspartner verkaufen ihre Produkte und Dienstleistungen gegenseitig. Beispiel: Ein Berater für Internet-Marketing und ein Suchmaschinenexperte haben dieselbe Zielgruppe und können sich gegenseitig „verkaufen“.
Variante 4 – Gutscheinprinzip: Ihre Produkte und Dienstleistungen werden als Gutschein in das Produkt des Zielgruppenbesitzers eingebunden. Beispiel: Kooperation zwischen Sportfachgeschäft und Laufcoach. Sobald sich jemand im Sportfachgeschäft für Laufschuhe o.ä. interessiert, bekommt er einen Gutschein für eine Informationsveranstaltung zum Thema „Biodynamisches Laufen“. Diese kann z.B. in den Räumlichkeiten des Sportgeschäfts stattfinden und wird vom Laufcoach veranstaltet, der darüber Kunden gewinnt.
Variante 5 – Gemeinsam mit dem Kooperationspartner entwickeln Sie ein völlig neues Produkt, das Sie gemeinsam vermarkten. Beispiel: Ein Ferienhotel, eine Fahrschule und ein Motorradgeschäft bieten Crashkurs im Grünen zum Motorrad-Führerschein plus Ausprobieren verschiedener Maschinen und Kaufangebot.
Variante 6 – Gemeinsam mit mehreren Partnern entwickeln Sie komplexere Kooperationen. Beispiel: Wer hat Interesse an der Zielgruppe Hausbesitzer? Dachdecker, Rechtsanwalt, Gärtner, Wärmedämmungsexperte, Raumausstatter, Haus- und Gartentechnik-Anbieter etc. Diese können nun gemeinsam eine größer angelegte Marketing-Kooperation eingehen, indem sie z.B. ein Prospekt entwickeln, finanzieren und verteilen, das die gesamte Problematik plus Problemlösung aus Sicht der Zielgruppe Hauseigentümer darstellt. Ein ähnliches Projekt lässt sich auch gut an der Zielgruppe „Hochzeitspaare“ darstellen. Hier könnten sich ein Fotograf, Reiseveranstalter, eine Bäckerei, Boutique für Brautmoden, Juwelier, Friseur, Event-Veranstalter, Catering-Firma etc. zusammenschließen, um gemeinsam ihre Zielgruppe zu bewerben.
Ein anderes Beispiel: Eine Unternehmerorganisation, die sich auf Empfehlungsmarketing spezialisiert hat, hat gemeinsam ein „Power Team Bau“ gegründet. Hier sind 13 Mitglieder, die ein Vorteils-Scheckheft herausgebraucht haben – Thema: Viele Vorteile rund ums Bauen – Ihr Power Team Bau stellt sich vor. Auch hier derselbe Effekt. Jeder Kunde und Interessent der 13 Mitglieder erhält ein Exemplar dieses Scheckheftes. So ganz nebenbei werden Hunderte von potenziellen Kunden angesprochen. Die Kosten? Überschaubar. Das Risiko? Geht fast gegen null. Beim Joint Venture Marketing geht es also immer um die Chance, sich zusammen zu tun, um gemeinsam neue Kunden zu gewinnen. Welche Vorteile bringen Marketing-Kooperationen?
Marketing-Kooperationen bieten Ihnen eine Vielzahl von Möglichkeiten, Ihr Geschäft voranzubringen. Hier die fünf wichtigsten:
- Sie können von vorhandenen Kundenbeziehungen Ihres Partners profitieren etwa, wenn ein Partner seine Kunden auf Ihr Produkt oder Dienstleistung hinweist oder es gegen Provision mit anbietet. Durch eine Kooperation profitieren Sie vom Vertrauen, das Ihr Partner bei der Zielgruppe genießt.
- Sie können Ihren Kunden einen Mehrwert bieten etwa, indem Sie komplementäre Produkte eines Partners mit anbieten und so den Kundennutzen erhöhen. So kann ein Hausverwalter bei Bedarf ein Heizungs- und Sanitärbetrieb bei seinen Kunden vorstellen. Natürlich geht das auch in die andere Richtung.
- Sie können Kosten für Marketing und Werbung sparen beispielsweise durch gemeinsame Anzeigen oder Flyer oder durch Tauschaktionen. Wie Sie ja wissen: je höher die Auflage, desto günstiger der Stückpreis.
- Sie können Streuverluste Ihrer Marketingmaßnahmen minimieren, weil Sie mit dem richtigen Partner Ihre Zielgruppe passgenau erreichen. Und die „Zielgruppenübereinstimmung“ ist das entscheidende Kriterium funktionierender Kooperationen. Ein Immobilienkäufer braucht eventuell auch einen Hausverwalter oder einen Gebäudereiniger.
- Sie können Ihre Marktpräsenz stärken und durch gezielte Marketing-Partnerschaften sogar die Nummer 1 in Ihrem Marktsegment werden. Je mehr Kooperationspartner Sie haben, umso größer Ihre Präsenz bei der Zielgruppe. Irgendwann kommt keiner mehr an Ihnen vorbei.
Es gibt also viele Gründe, sich vom Einzelkämpfertum zu verabschieden und nach passenden Kooperationspartnern Ausschau zu halten.
Unternehmen, die diesen innovativen Ansatz nutzen um neue Interessenten zu gewinnen und bestehende Kunden zu binden, haben klare Wettbewerbsvorteile. Die Maßnahmen haben einen verkaufsfördernden Charakter, d.h. eine schnelle Expansionswirkung kann erzielt werden. Durch den Kooperationsansatz wird das Risiko minimiert und die Kosten bleiben niedrig.
Der bekannte amerikanische Topmanagement-Coach Robert Hargrove sagte einmal, das verbindende Merkmal der größten Unternehmerinnen und Unternehmer im 21. Jahrhundert werde ihre Fähigkeit sein, mit anderen kreativ zusammenzuarbeiten. In diesem Sinne: Seien Sie kreativ, entwickeln Sie Kooperationsideen und setzen Sie diese in die Praxis um! So werden neue Kunden und mehr Umsatz nicht lange auf sich warten lassen!
Das Buch zum Thema
Mehr Umsatz durch Marketing-Kooperationen – Die günstigste und schnellste Strategie, um neue Kunden zu gewinnen
GABAL Verlag 2010 – 160 Seiten 17,90 EUR –
ISBN 3869361247
Vita
Christian Görtz, Diplom-Betriebswirt, ist ein erfahrener Marketingexperte und berät seit mehr als 22 Jahren Selbstständige, Freiberufler, kleine und mittelständische Unternehmen in Marketingfragen. Für seine Kunden, die aus über 200 Branchen kommen, findet er immer wieder unausgeschöfpfte Marketingpotentiale. Im Herbst 2010 erschien sein Buch „Mehr Umsatz durch Marketingkooperationen“ im GABAL Verlag. Sein Motto:
„Mein Geschäft ist, dass Sie mehr Geschäft machen.“
Kernkompetenzen
Ziel ist es kleine und mittelständische Unternehmen bei der Strategieentwicklung zu begleiten und durch den Einsatz von wirkungsvollen Marketing-Instrumenten zu weiteren Wachstum zu verhelfen.
Kontaktdaten
Joint Marketing Consult e.K.
Dipl.-Betriebswirt Christian Görtz
Tel. 06157-3233 Fax 06157-2830
Rügnerstr. 69 – 64319 Pfungstadt
E-Mail: info@marketingtip.de
XING-Profil: Https://www.xing.com/profile/
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Mittwoch, Januar 25, 2012

Heute ist der erste Teil des kostenlosen Audio-Seminars „Unternehmen macht Spaß“ auf Sendung gegangen. In mehreren Teilen erfahren Sie, wie das Motto „Unternehmen macht Spaß“ wahr werden kann, welche Faktoren entscheidend sind und was Sie als nächsten tun können, damit auch für Sie Unternehmen wirklich Spaß machen kann.
Lassen Sie sich den ersten Teil nicht entgehen und besuchen Sie am besten gleich heute die Audio-Seite
—> http://goo.gl/Ai626
Dort können Sie sofort den Vortrag erleben, und auch als MP3-Datei direkt auf Ihrem PC speichern.
Eine kleine Bitte zum Schluss:
Mit liegt sehr an dem Motto „Unternehmen macht Spaß“. Es ist für mich sogar schon fast zu einer Mission geworden, denn ich erlebe leider immer wieder, dass für viele Unternehmen eben KEINEN Spaß macht, weil hier und da einige wenige Ideen und Impulse fehlen.
Diese Impulse gebe ich.
Deshalb bitte ich Sie darum, dass Sie dieses Angebot möglichst oft in Ihrem Umfeld weiterempfehlen. Viele Unternehmer können davon profitieren, und ich habe die Hoffnung, dass, wenn viele profitieren, letztlich auch alle profitieren.
Bitte geben Sie den Link http://goo.gl/Ai626 einfach via Facebook, Twitter etc. weiter, und vielleicht haben auch Sie Lust, einen Gastartikel zu diesem Thema in Ihrem Blog zu veröffentlichen. Zögern Sie nicht, und sprechen Sie mich einfach darauf an.
Gruß … Marc Perl-Michel
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Wie Sie mit Einwandperformance zögernde Kunden überzeugen
Gastartikel von Holger Schön
In der Hierarchie der häufigsten Kundeneinwände steht der Einwand „Ich will es mir noch überlegen!“ ganz oben. Wenn Ihnen dieser Einwand begegnet, ist es ein Zeichen dafür, dass es Ihnen noch nicht gelungen ist, den Kunden zu überzeugen. Der Kunde hat noch Zweifel, er hat Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen und geht daher den sichersten und bequemsten Weg, den er gehen kann. Er zögert und schiebt die Kaufentscheidung hinaus.
Bevor Sie gleich einige Erfolgstipps erhalten werden, wie Sie aus zögernden Kunden entschlossene Kunden machen, ist es wichtig, dass Sie das Folgende wissen. Die meisten Ihrer Kunden besitzen durchaus die Fähigkeit, schnell gewichtige Entscheidungen zu treffen. Vielleicht sind unter Ihren Kunden Unternehmer, die innerhalb kürzester Zeit über Maßnahmen entscheiden müssen, bei denen es um einige Millionen Euro geht. Vielleicht sind Flugzeugpiloten darunter, die in Krisensitua-tionen in der Kürze eines Wimpernschlags Entscheidungen treffen müssen, die Leben oder Tod bedeuten. Im Vergleich hierzu sind Entscheidungen für oder gegen den Kauf Ihres Produktes eher leichter Natur. Wenn Ihre Kunden trotzdem zögern und den Einwand „Ich will es mir noch überlegen!“ äußern, dann hat dies meist eine oder mehrere der folgenden Ursachen:
- Ihr Kunde ist noch unsicher und hat Angst, sich für das falsche Produkt zu entscheiden. Er ist noch nicht vom Nutzen des Produkts überzeugt.
- Sie selbst sind Unentschlossen, haben Angst, Bedenken, mangelndes Selbstvertrauen oder sind nicht überzeugt von Ihrem Produkt oder Ihrer Firma. All dies überträgt sich auf Ihren Kunden.
- Ihr Kunde besitzt noch nicht alle Informationen, die er zur sofortigen Entscheidung benötigt.
- Ihr Kunde hat kein Vertrauen in Ihr Produkt, Ihre Firma oder Ihnen gegenüber.
- Es stehen noch schwerwiegende Einwände Ihres Kunden im Raum, die von Ihnen ignoriert wurden oder die nur unzureichend performt worden sind.
Sehen Sie sich diese Ursachen noch einmal ganz genau an. Was haben alle gemeinsam? Bemerken Sie, worauf ich hinaus möchte? Sie sind es, der für den Einwand „Ich will es mir noch überlegen!“ die Verantwortung trägt. Das ist eine wundervolle Nachricht. Denn wenn Sie verantwortlich sind, dann können Sie den Einwand auch positiv beeinflussen, ihn professionell performen oder dafür sorgen, dass der Einwand erst gar nicht mehr kommt.
Nachfolgend erfahren Sie nun 5 Erfolgstipps, wie Sie vom „Ich will es mir noch überlegen!“ zum „Ich möchte es gerne haben!“ kommen:
1. Eine Status-Frage stellen!
Fragen Sie Ihren Kunden nach dem aktuellen Status seiner Überlegungen. Sie können zum Beispiel fragen: „Wenn Sie jetzt entscheiden müssten, wie würde Ihre Entscheidung lauten? Würden Sie „Ja“ oder „Nein“ zum Angebot sagen?“ Wenn der Kunde „Ich würde es nehmen“ sagt, dann müssen Sie nur noch eine passende Abschlussfrage stellen den Verkauf in trockene Tücher bringen. Sollte der Kunde jedoch „Ich würde es nicht nehmen“ sagen, dann hat er noch Bedenken, die ausgeräumt werden müssen. Finden Sie heraus, welche Bedenken er noch hat. Wenn Sie die Bedenken kennen, dann können diese performt werden. Der Verkauf wird nun mit hoher Wahrscheinlichkeit sofort stattfinden.
2. Sofort überlegen lassen!
Wenn der Kunde den Einwand „Ich will es mir noch überlegen!“ äußert, dann meint er natürlich, dass er einige Stunden, Tage oder sogar Wochen für die Entscheidung benötigt. Bei der Methode „Den Kunden sofort überlegen lassen!“ setzen Sie jedoch voraus, dass der Kunde bereits nach einer kurzen Bedenkfrist entscheidet. Sagen Sie zum Beispiel: „Ich verstehe, dass Sie etwas Zeit benötigen. Ich verlasse kurz den Raum, um einige Dinge zu erledigen, so können Sie in Ruhe überlegen. Wenn Sie soweit sind, lassen Sie es mich wissen – ich bin dann sofort für Sie da.“ Nehmen wir einmal an, dass Sie den Raum verlassen hatten und nun zurückkehren. Glauben Sie, dass der Kunde die Kaufentscheidung weiterhin aufschieben kann? Wahrscheinlich wird er es nicht tun können. Er wird sicher zu einer sofortigen Entscheidung kommen.
3. Zurück zu den Bedürfnissen des Kunden!
Wenn der Kunde den Einwand „Ich will es mir noch überlegen!“ äußert, ist er noch nicht überzeugt und er hat noch Zweifel, ob das Produkt das Richtige für ihn ist. Seien Sie selbstbewusst und sprechen Sie das Aktiv an. Sagen Sie: „Dass Sie noch Bedenkzeit benötigen macht deutlich, dass noch nicht alle Aspekte geklärt sind. Welche Aspekte sind noch nicht geklärt?“. So kommen Sie wieder auf die Bedürfnisse des Kunden zurück. Wenn Sie die Bedürfnisse des Kunden erfüllt haben, steht dem sofortigen Abschluss nichts mehr im Wege.
4. Bequemlichkeit und/oder Nutzen der Sofortentscheidung darstellen!
Bei dieser Technik geht es darum, dass Sie auf der einen Seite Verständnis aufbringen für den Wunsch des Kunden, noch überlegen zu wollen und auf der anderen Seite aber die Vorteile aufzeigen, die eine sofortige Entscheidung bietet. Hier folgt wieder ein Beispiel, wie Sie argumentieren können: „Ich kann gut verstehen, dass Sie absolut sicher sein möchten und daher nichts übereilen wollen. Damit es leichter für Sie ist und leichter für mich ist, schlage ich vor, dass wir das Besprochene und den Nutzen, den das Angebot für Sie bietet, festschreiben. Das hat den Vorteil, dass wir nichts vergessen, was wichtig ist. Ich halte den Auftrag dann noch eine Woche zurück und in dieser Zeit können Sie ohne Angabe von Gründen und ohne jegliche Kosten vom Kauf zurücktreten. Wenn ich in dieser Woche nichts von Ihnen höre, dann gehe ich davon aus, dass alles wie besprochen bleiben soll. In diesem Fall bestätige ich dann den Auftrag. Diese Vorgehensweise ist bequemer für Sie und bequemer für mich. Was meinen Sie dazu?“
Wenn keine weiteren Einwände mehr offen sind, wird der Kunde nichts gegen diesen Vorschlag haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde den Auftrag storniert, ist übrigens mehr als gering.
5. Die 1-Satz-Bedeutungsumwandlung
Durch die 1-Satz-Bedeutungsumwandlung können Sie dem Einwand „Ich will es mir noch überlegen!“ eine vollkommen neue Bedeutung geben. Damit die Technik funktioniert und Ihr Kunde die neue Bedeutungsgebung akzeptiert, muss das Wertesystem und das innere Erleben des Kunden getroffen werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde die Bedeutungsumwandlung „Sie benötigen sicher noch Bedenkzeit, weil Sie keinen Fehler beim Kauf machen möchten“ akzeptiert, ist zum Beispiel sehr hoch. Wenn der Kunde die Bedeutungsumwandlung akzeptiert, dann können Sie mit der neuen Bedeutung arbeiten. Sie müssen also nur noch Kaufsicherheit bieten (z.B. über eine Geld-zurück-Garantie, Beweise, Referenzen), um sofort zu verkaufen.
Mit jedem Tag mehr, den der Kunde zum „überlegen“ benötigt, nimmt die Kaufbereitschaft um 10 Prozent ab. Daher sollten Sie nicht lange überlegen und die vorgestellten Techniken in der Praxis anwenden. Sie werden feststellen, dass Sie ganz leicht vom Einwand „Ich will es mir noch überlegen!“ zum „Ich möchte es gerne haben! – Und zwar jetzt!“ kommen werden. Sie werden dadurch noch erfolgreicher verkaufen. Viel Spaß dabei.
Autoreninformationen
Holger Schön hat über zwei Jahrzehnte Verkaufserfahrung auf allen Ebenen des Verkaufs. Davon war er acht Jahre Verkaufsleiter eines bekannten Markenunternehmens. Als Verkaufstrainer hat er in seinem Spezialgebiet Einwandperformance einen hervorragenden Ruf erworben und gilt hier als der Experte im deutschsprachigen Raum. In seinen Trainings und Vorträgen vermittelt er die wirkungsvollsten Methoden des Verkaufs so, dass das neue Wissen sofort in die Praxis umgesetzt werden kann. So erreichen die Teilnehmer sofort mehr Umsatz und Gewinn.
Kontakt
Business Performance Trainings
Holger Schön
Auf der Irrlitz 20
D- 65347 Eltville
Telefon: +49 (0)6723 913342
Fax: +49 (0)6723 913343
Veröffentlichungen
Holger Schön ist Autor zahlreicher Fachartikel sowie des Hörbuchs: „Einwandperformance – Wie Sie den Einwand zum Verkaufserfolg nutzen!“
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Montag, Januar 23, 2012
Gastartikel von Wojciech Dziedzic (twago)
Eine kommerzielle Webseite hat eine sehr wichtige Aufgabe – sie soll Umsatz bringen bzw. Conversions generieren. Das klingt vielleicht banal, aber anscheinend ist nicht jedem Webseitenbetreiber klar, dass gewisse Details einen sehr großen Einfluß auf den Gewinn haben.
1. Bestimmung der Zielgruppe
Jedes Produkt bzw. jede Leistung richtet sich an eine bestimmte Zielgruppe. Man sollte sie definieren und dementsprechend den Inhalt der Landing Page verfassen. Ein Text für den Verkauf von Jugendmode wird ganz anders aussehen als eine Beschreibung der Dienste von PHP-Programmierer. Ein schlecht verfasster Text kann dazu führen, dass die Bounce Rate deutlich steigt.
2. Beschreibung
Genauso wichtig ist die Beschreibung des Produkts bzw. der Dienstleistung. Ein sachlicher und Fachtext kann eine große Bedeutung bei der Überzeugung der potentiellen Kunden haben. Sehr wichtig ist, dass die Beschreibung nicht zu aggressiv wird, wie zum Beispiel „Wir sind die besten !! Kaufen Sie unsere Produkte sofort !!“. Man kann natürlich schreiben, dass das eigene Unternehmen zu den Marktführer in der Branche gehört, wenn es wirklich wahr ist, jedoch sollten die Besucher nicht das Gefühl haben, dass es reine Werbung ist. Klar sollte eine kommerzielle Webseite den Kunden vom Kauf überzeugen, aber wenn man es auf falsche Weise macht, kann man einen Gegeneffekt erreichen. Nicht jeder hat journalistische Fähigkeiten, deswegen kann man bei der Erstellung der Inhalte die Dienste eines professionellen Texters buchen – auch viele Freelancer bieten Texter-Dienste.
3. Design
Der erste Eindruck ist sehr wichtig. Auch Leute, die anderer Meinung sind, entscheiden sehr oft unbewusst, je nachdem wie der erste Eindruck war. Deswegen ist es sehr wichtig, dass man viel Zeit in das Design der Webseite investiert. Werbung , vor allem blinkende Banner oder Pop-ups, gehen vielen Internetnutzern auf die Nerven. Eine kommerzielle Webseite sollte sich durch den Verkauf und nicht durch Werbung finanzieren. Widgets oder Werbebuttons kann man auf einer privaten Hobby-Webseite einbauen, um die Hosting-Kosten zu decken. Der Besucher bzw. Kunde muss einen möglichst einfachen Weg von der Produktbeschreibung bis hin zum Kauf haben. Wird der Prozess zu kompliziert, besteht die Möglichkeit, dass er abgebrochen wird und der Kunde zur Konkurrenz geht. Auch Bilder können die Wahl des Kunden beeinflussen, sich für genau dieses Produkt zu entscheiden.
Das sind natürlich nicht die einzigen Merkmale, die man bei der Erstellung bzw. Optimierung einer Webseite beachten soll. Ein erfolgreicher Linkaufbau kann helfen, damit die Nutzer die Webseite in den Suchmaschinenergebnissen finden. Ein Netzwerk von Facebook-Fans oder Twitter-Followers bestätigt die Glaubwürdigkeit des Anbieters und sorgt für einen guten Ruf im Netz.
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Dienstag, Januar 17, 2012

Gastartikel von Jörg Knoblauch
UMGANG MIT C-MITARBEITERN
Leistungsschwache oder unmotivierte Mitarbeiter schädigen Unternehmen langfristig. In Deutschland verharren die Low Performer dennoch meistens auf ihren Arbeitsplätzen: Sie werden durchgeschleppt oder erst nach langer Geduldsprobe freigesetzt. Das ist ein großer Fehler, meint Jörg Knoblauch. Er fordert mehr Härte im Personalmanagement.
Wenn eine Produktionslinie mehr Geld kostet als sie einbringt, wird sie abgeschafft. Das ist unternehmerisches Denken. Um das eigene Überleben zu sichern, müssen Strukturen schlank und Kosten niedrig ausfallen. Diesen Punkten stimmt jeder zu.
Wie kommt es dann aber, dass hierzulande unproduktive Angestellte, so genannte C-Mitarbeiter, in vielen mittelständischen Unternehmen laut dem internationalen Marktforschungsinstitut Gallup im Durchschnitt 23 Prozent der Betriebsangehörigen stellen? Eine Antwort liegt in unserer Sozialisation. Wer Leistung fordert, macht sich verdächtig. Dies ist der Grund dafür, dass Betriebsräte und Arbeitsgerichte heutzutage alle Hände voll zu tun haben. Das schüchtert Vorgesetzte ein – mit dem Ergebnis: Vorgesetzte stellen leistungsschwache Mitarbeiter nicht nur ein, sondern beschäftigen diese auch jahrelang weiter.
Schlechte Mitarbeiter kann sich keiner leisten
Sollten auch Sie so handeln, werden Sie Ihrer Pflicht, die Wirtschaftlichkeit Ihres Betriebs zu erhalten, nicht gerecht. Denn erwiesenermaßen ist Unternehmenserfolg in erster Linie auf richtiges Personalmanagement zurückzuführen. Nur wem es gelingt, möglichst viele Top-Leute (A-Mitarbeiter) ans Unternehmen zu binden und wer möglichst wenig Mitläufer (B-Mitarbeiter) oder gar Under Performer (C-Mitarbeiter) in seinen Reihen hat, wird dauerhaft am Markt bestehen können. Zumal mit Blick in die Zukunft die Bedeutung der Angestellten gegenüber Produkten und Dienstleistungen noch steigen wird.
Vielleicht fragen Sie sich jetzt empört: Ist es in Ordnung, Menschen in A, B und C einzuteilen? Die Einteilung von Menschen in Kategorien löst einerseits erst einmal ein Erdbeben aus. Andererseits ist eine Differenzierung der Mitarbeiter heute in weiten Bereichen Konsens.
Der A-Mitarbeiter ist motiviert, selbstständig und engagiert. Er hat Biss, sucht die Herausforderung, verbessert in Eigenregie Prozesse, setzt sich Ziele und übertrifft diese dann sogar.
Der B-Mitarbeiter, auch „nine to fiver“ genannt (kommt um 9.00 Uhr, geht um 17.00 Uhr), macht Dienst nach Vorschrift.
Der C-Mitarbeiter erledigt seine Aufgaben unzuverlässig und ist nicht daran interessiert, sich weiterzubilden. Ein waschechter C-Mitarbeiter leistet nicht nur wenig – er will auch gar nicht mehr leisten.
Die Guten gehen:
Welche Schäden C-Mitarbeiter anrichten
Der faule Apfel im Korb verschlechtert die Performance jedes einzelnen Teammitglieds, weil die Kollegen die Unzulänglichkeiten des C-Mitarbeiters auffangen müssen.
Umso wichtiger ist es, sich konsequent von den Minderleistern zu trennen – oder besser noch: sie gar nicht erst einzustellen. Insbesondere bei der Rekrutierung und Einarbeitung neuer Leute werden leichtfertig Fehler gemacht und Chancen vertan. Führungskräfte sind unmittelbar in das Tagesgeschäft eingebunden und nehmen sich für Bewerbungsver-fahren wenig Zeit. Oft ist kein ausgefeiltes Anforderungsprofil vorhan-den. So kommt es, dass regelmäßig C-Mitarbeiter eingestellt werden. Aus Faulheit oder Zeitmangel begleitet der Vorgesetzte den Neuen in den ersten Monaten zu wenig, und so übersteht der Under Performer die Probezeit.
Teurer Irrtum: Jede Fehlbesetzung kostet
1,2 Millionen Euro
Und das ist richtig teuer: Neben den Kosten des Einstellungsverfahrens von etwa 30.000 Euro bekommt der C-Mitarbeiter außerdem ein Gehalt, das er nicht einspielt. Verluste, wie das Abwandern von Kunden oder das zerrüttete Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten, kommen dazu. Jede Fehleinstellung kostet ein Unternehmen rund 1,2 Millionen Euro. Einen C-Mitarbeiter bereits im Vorstellungsgespräch zu erkennen, ist jedoch extrem schwierig. Deshalb sollte sich das Auswahlverfahren über mehrere Stufen erstrecken
Um Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie daher vor allem eines tun: nach einem Bewerbungsgespräch, aber noch vor der Anstellung des Kandidaten, Referenzen einholen. Voraussetzung ist natürlich, dass der Kandidat nicht in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis steht. Konkret heißt das: Rufen Sie die früheren Arbeitgeber des Kandidaten an – und sagen Sie dem Bewerber schon im Vorstellungsgespräch, dass Sie dies tun werden.
Die Probezeit – eine selten genutzte Kündigungschance
Genauso entscheidend ist die Gestaltung der Probezeit. Wer denkt „Das wird schon!“, schaut schnell in die Röhre. Ein exzellent agierendes Unternehmen legt Meilensteine fest. Es vereinbart mit dem Neueinsteiger: „Nach vier Wochen haben Sie sich in unsere Software eingearbeitet!“ Oder: „Nach acht Wochen haben Sie den Umsatz bei mindestens zehn Kunden um mehr als zehn Prozent erhöht.“ Denken Sie konzentriert nach, was der Bewerber überhaupt leisten soll und machen Sie das an Zahlen fest.
Fest angestellte C-Leister:
So werden faule Äpfel erkannt und benannt
Wie aber gehen Sie mit C-Mitarbeitern um, die bereits fest im Unternehmen sitzen? Auch hier gilt: konsequent und klar bleiben. Sorgen Sie zunächst für Transparenz. Sagen Sie Ihren Mitarbeitern, wo sie stehen, wie Sie sie einschätzen und dass sie als C-Mitarbeiter gefährdet sind. Benennen Sie die Minderleistung. Hierzu hat sich bewährt, mit einem Leistungsbeurteilungsbogen zu arbeiten. Mithilfe eines solchen Formulars ermitteln Sie, wer überhaupt die einzelnen A-, B- und C-Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen sind.
Diese Vorgehensweise ist nicht nur gut dazu, C-Mitarbeiter zu identifizieren. Sie ist auch wunderbar geeignet, insgesamt im Unternehmen ein Stück in Richtung „mehr Leistung“ weiterzukommen. Leistung wird nicht angeordnet, sondern sie wird gemeinsam definiert. Es wird gemeinsam überlegt: Wie werden wir besser, jeden Tag, Stück für Stück?
Umso wichtiger ist es, Mitarbeiter schon vor einem Gespräch über den Bewertungsbogen zu bitten, sich zu überlegen, wo aus ihrer Sicht Ansatzpunkte für eine Leistungsverbesserung liegen. Wenn der Termin für das Gespräch dann gekommen ist, sind die A-Mitarbeiter meist glänzend vorbereitet. Sie haben Unterlagen dabei und wissen genau, welche vier oder fünf Ziele sie sich stecken wollen, die auch messbar und machbar sind. Die B-Mitarbeiter haben vielleicht noch ihren Bewertungsbogen ausgefüllt – aber Ziele? Verbesserungsvorschläge? Fehlanzeige. Der C-Mitarbeiter hat derweil schon den Betriebsrat verständigt und sich erkundigt, ob es überhaupt rechtens ist, dass man ihm so etwas abverlangt.
Immer überprüfen: Ist es Nicht-Können
oder Nicht-Wollen?
Wer leisten will, aber nicht kann, sollte erstmal gefördert werden. Wer aber weder Können noch Wollen zeigt, der sollte gehen. Sagen Sie dem C-Mitarbeiter also deutlich, wie Sie ihn sehen und womit Sie nicht zufrieden sind.
Wenn der Mitarbeiter nicht will, heißt es: Trennung ohne Umschweife. Wir nennen dies „My way or the highway“.
Wichtig dabei: Vereinbaren Sie, die Angelegenheit friedlich zu regeln. Versuchen Sie alles, damit der direkte Draht zwischen Ihnen und Ihrem Mitarbeiter nicht abreißt. Was auch immer vorgefallen ist: Jeder Mensch ist ein einzigartiges Wesen und deshalb mit Würde zu behandeln. Gehen Sie davon aus und sagen Sie Ihrem Mitarbeiter, dass Sie beide auf jeden Fall eine Einigung finden werden, die ihm weitest möglich entgegenkommt. Am besten, Sie bieten dem Mitarbeiter eine faire Abfindung an.
Die harte Tour ist der faire Weg
Dieser Weg ist vermeintlich hart, aber letztlich nur fair.
Wenn das Unternehmen am Ende insolvent wird, verlieren auch die Leistungsstarken ihren Job. Auch dem C-Mitarbeiter nützt die Kompromisslosigkeit. Denn die Tatsache, dass er seinen Job nicht gut macht, zeigt ja, dass er dort auf dem falschen Platz ist. Die Botschaft, die er bekommt: Such dir etwas anderes, was dir mehr liegt, was dich motiviert und dir Spaß macht und was du daher auch besser kannst.
Mit anderen Worten: Jemandem zu kündigen kann asozial sein. Jemandem nicht zu kündigen, dem eigentlich gekündigt werden müsste, ist asozial.
Autoreninformationen
Prof. Dr. Jörg Knoblauch ist Geschäftsführender Gesellschafter verschiedener mittelständischer Unternehmen (tempus/tempus-Consulting/persolog).
Die Unternehmensgruppe wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Gewinner des „Best Factory Award”, einer Auszeichnung für das bestgeführte Kleinunternehmen Deutschlands sowie des Ludwig-Erhard-Preis-Wettbewerbs 2002. Das Fernsehen hat immer wieder über die pragmatische und erfolgreiche Unternehmensführung berichtet.
Als Referent vermittelt er komplexes Wissen einfach, praxisnah und humorvoll und versteht es, bei Vorträgen zu begeistern. Buchautor mit über 400.000 verkauften Büchern, die mittlerweile in ein Dutzend Sprachen übersetzt sind. Jörg Knoblauch ist bekannt durch verschiedene Fernsehauftritte.
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Samstag, Januar 14, 2012
Gestern Abend, also am 13.01. habe ich ich Sie echt vermisst, denn ich habe erlebt, wie aus diesem Tag für einige Menschen ein Glückstag wurde.
Ich war beim Vortrag „Mit Bohnen auf der Erfolgsspur“ von und mit Andreas Glock. Was soll ich sagen, diesen Vortrag habe ich ja nun schon sehr oft erlebt, doch gestern war es der absolute Hammer. Volles Haus, tolles Publikum, hervorragende Stimmung und Andreas Glock als Referent war richtig gut.
Der Teilnehmer Christopher G. Schöfisch hat den Abend für sich wie folgt zusammengefasst:
„Die beste Reduktion aus 20 Büchern. Von Herz zu Herz seminiert.
Wunderbar, ehrlich und ohne Guru-Gehabe. Klasse“
Und eine Teilnehmerin hat geschrieben:
„Einen Vortrag mit so vielen praktischen Übungen
habe ich noch nie erlebt“. Peggy Jung
Es war ein echtes Erlebnis. Kurzweilig, unterhaltsam, lehrreich. Ganz ehrlich: Diesen Vortrag habe ich so noch nie vorher erlebt, und offensichtlich hat es den Teilnehmern auch richtig gut gefallen. Sicher, ich kann viel schreiben. Deshalb finden Sie diesmal einige Teilnehmeraussagen auch als Foto im Anhang.
Nun gibt es eine gute, und eine schlechte Mitteilung:
Die schlechte Nachricht ist, dass der Vortrag ja nun vorbei ist. Doch die gute Nachricht lautet, dass es ja noch immer das Hörbuch gibt, und auch dieses kommt sehr dicht an die Stimmung vom vergangenen Freitag heran.
Meine Empfehlung: Schauen Sie sich das Hörbuch unbedingt an und entdecken Sie, wie auch Zwergen-Schritte helfen, um riesig vorwärts zu kommen.
————> Klicken Sie HIER und erfahren Sie mehr über dieses Hörbuch...
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass auch Sie die Inhalte des Hörbuchs ansprechen und inspirieren werden. Außerdem erhalten Sie aktuell dieses Hörbuch auch noch zum Vortrags-Sonderpreis. Sichern Sie sich also Ihr Exemplar, solange diese Aktion läuft.
Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und maximale Erfolge bei allen Ihren Vorhaben.
Mit freundlichen Grüßen
Smart/limits Academy
Marc Perl-Michel
PS: Wie versprochen hier die Kommentare der Teilnehmer:


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Montag, Januar 09, 2012

Gastartikel von Dieter Kiwus
Keiner wird bestreiten wollen, dass wir in einer Zeit leben, in der sich Vieles rasend schnell verändert. Für Dienstleister und Verkäufer änderte sich in den letzten Jahren zum Beispiel das Verhalten vieler Kunden. Ein Grund ist sicher, dass es für Verbraucher noch nie leichter war, alternative Vergleichsangebote und weiterführende Informationen einholen. Auch gibt es heute wohl mehr Verbraucherschutz und kritische Verbrauchersendungen als je zuvor. Dadurch entsteht in den Köpfen der Entscheider leider sehr oft mehr Verunsicherung als Sicherheit. Umso mehr verlassen sich Kunden auf gute Empfehlungen von vertrauens-würdigen Menschen aus Ihrem persönlichen Umfeld!
Für viele Dienstleister und Verkäufer ohne funktionierende Empfeh-lungsstrategie bedeutet dies schlicht mehr Frusterlebnisse und weniger Erfolg im Verkauf und auch weniger Empfehlungen. Aber es gibt gerade heute Empfehlungsprofis, die in diesem anspruchsvollen Umfeld mit viel Freude enorme Verkaufserfolge durch Empfehlungsmarketing erreichen.
Was sind die Gründe dafür? Ich möchte dies mit einem Beispiel aus dem Sport erläutern: Wenn Sie ein Fußball-Länderspiel aus den 80ern mit einem aus der heutigen Zeit vergleichen, wird Ihnen auch als Laie relativ schnell auffallen, dass sich die Spielweise und die Spielgeschwin-digkeit sichtbar verändert hat. Auch wird Ihnen jeder Fußballtrainer bestätigen können, dass sich die Trainingsmethoden und Intensität der Übungseinheiten in den letzten Jahren weiter entwickelt haben.
Was hat dies nun mit der derzeitigen Entwicklung und der Zukunft im Verkauf und den Empfehlungquoten zu tun?
Nun, ich meine, dass sich auch das Umfeld für Verkäufer in den letzten Jahren deutlich verändert hat. Viele Verkäufer und deren Führungskräfte agieren aber immer noch wie in der Vergangenheit.
Alleine die Zeit die für systematische Trainings zum Thema Empfehlungsmarketing wird spottet bei einigen Unternehmen oft jeder Beschreibung. Dabei zeigen uns die Erkenntnisse im Sport aber auch in der modernen Lernforschung wie es nachhaltig erfolgreicher geht.
Grundsätzlich wissen wir heute, dass jeder Lernvorgang mathematisch berechenbar ist. Die simple Formel heißt: Dauer x Häufigkeit x emotionale Intensität einer Lernerfahrung. Beträgt einer der Multiplikatoren Null, so geht der Lernerfolg ebenfalls gegen Null. Die meisten Weiterbildungs-maßnahmen zum Thema Empfehlungserfolg vieler Unternehmen berücksichtigen diese einfache, aber entscheidende Basis bis heute allerdings viel zu wenig.
Denn, leider werden nach wie vor viele Empfehlungsseminare zum Beispiel als Einmalveranstaltungen ohne Praxisbegleitungen und ohne Transfer-Workshop durchgeführt. Auch ergänzendes Selbstlern- Audio- oder Videomaterial zur Vertiefung des Gelernten, bleibt heute vielerorts noch weitgehend ungenutzt. Oft finden Trainings auch noch ohne effektive Einbeziehung der Führungskräfte statt. In der Folge gibt es dann nach solch „Steinzeitfortbildungen“ natürlich wenig Umsetzungserfolg mit unterdurchschnittlich motivierten Vertriebsmitarbeitern.
Das Traurigste sind dann Mitarbeiter und Vertriebsführungskräfte, die durch diese wenig erfolgreiche, weil falsche Vorgehensweise, dann auch noch Empfehlungsmarketing generell in ihrer Branche als nicht umsetzbar ansehen.
Was heute daher viel mehr benötigt wird, ist eine Professionalisierung der Verkäufer Aus- und Weiterbildung im Bereich Empfehlungsmarketing. Diese muss neben und Verhaltenstrainings auch immer Aspekte der Persönlichkeitsentwicklung beinhalten. Denn gerade die innere Einstellung und Motivation ist bei Empfehlungsmarketing entscheidend!
Mein Tipp für mehr Empfehlungsgeschäft in 2012:
Investieren Sie mehr Energie in Ihr Empfehlungsmarkteting!
Entwickeln Sie immer mehr die lohnende Fähigkeit bestehende Kunden noch mehr zu begeistern und neue Kunden durch systematisches Empfehlungsmarketing zu gewinnen. Investieren Sie in die beste Kapitalanlage der Welt, den menschlichen Geist. Tun Sie dies mit den Erkenntnissen der Spitzenleister und nutzen Sie die Weiterbildungs-formel: Dauer x Häufigkeit x emotionale Intensität. Denn interessante Empfehlungspotentiale sind in fast jeder Branche vorhanden – dauerhaft mehr Erfolg werden allerdings immer mehr die Vollprofis haben, die kontinuierlicher und effektiver als die Masse in der Lage ist, Empfeh-lungen zu generieren. Möchten Sie wissen, welchen zusätzlichen Umsatz Ihnen der gezielte Einsatz von Empfehlungen bringt? Dann rechnen Sie mithilfe des Empfehlungsrechners dieses bisher nicht genutzte Potenzial aus. Den Link finden Sie auf:
Viel Spaß dabei!
Dieter Kiwus
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Dienstag, Dezember 06, 2011

Marc Perl-Michel: Bitte stellen Sie sich mit einem Satz vor und vermitteln Sie unseren Lesern, wer Sie sind, was Sie machen und was andere Menschen davon haben, dass es Sie gibt.
Ich bin Robert Nabenhauer, Unternehmer und habe das PreSales Marketing, also die Vertriebsanbahnung, äußerst erfolgreich auf meine eigenen Unternehmen angewendet. Die Erfahrungen, die ich dabei gewonnen habe, will ich jetzt an andere Unternehmen weitergeben.
Marc Perl-Michel: Was ist Ihre Vision und was treibt Sie zu dem an, was Sie machen?
Meine Vision ist, dass jedes Unternehmen effizient und wohl organisiert seinem Geschäft nachgehen kann. Dazu gehört vor allem, dass die einzelnen Mitarbeiter von lästigen Routinearbeiten befreit werden und ihre Arbeitszeit wirklich effizient nutzen können. Nur das sichert einen langfristigen Unternehmenserfolg. Entsprechend möchte ich mein innovatives System zur Vertriebsanbahnung an alle Unternehmen weiter geben, die sich ebenfalls einen langfristigen Unternehmenserfolg sichern wollen – indem sie sich um einen direkten und persönlichen Kundendialog begeben, ihren Expertenstatus ausbauen und damit zu wirklichen Kundenmagneten werden.
Marc Perl-Michel: Gibt es bei Ihnen einen „Wut-im-Bauch“-Faktor, bzw. gab es bei Ihnen ein Punkt an dem Sie gesagt haben: „So geht es nicht mehr weiter, es muss sich JETZT und SOFORT etwas verändern“?
Es gab diesen Punkt, als ich in meinem Unternehmen in der Verpackungsbranche feststellen musste, dass ich die angestrebte Umsatzsteigerung von 30 Prozent durch die herkömmlichen Vertriebswege nie erreichen würde. Dieser Moment hat mich dazu gebracht, alle bisherigen Vertriebsstrategien in Frage zu stellen und nach Alternativen zu suchen. Aus diesem Moment heraus entstand auch das PreSales Marketing, also die automatisierte Vertriebsanbahnung.
Marc Perl-Michel: Gab es in Ihrer Zeit als Unternehmer Krisensituationen und wenn ja, wie haben Sie diese gemeistert, bzw. was haben Sie daraus gelernt?
Ja natürlich gab und gibt es in meiner Zeit als Unternehmer immer wieder Krisensituationen. Das lässt sich bei einem jährlichen Wachstum von 30 Prozent und ehrgeizigen Projekten auch kaum vermeiden. Immer wieder erreichte ich also vorläufige Grenzen, was Organisation und Liquidität angeht.
Deswegen ist es so wichtig, sich immer wieder Gedanken um effiziente Arbeitsabläufe und die allgemeine Organisation im Unternehmen zu machen. Aus solchen Krisensituationen gehe also ich in der Regel mit neuen Ansätzen für effizienteres Arbeiten heraus. Alle Arbeitsabläufe, auch im PreSales Marketing, lassen sich immer noch weiter verbessern und optimieren.
Marc Perl-Michel: Welche Regeln, Werte und Glaubenssätze bestimmen die Sichtweise Ihrer Arbeit?
An oberster Stelle steht für mich eine ehrliche und direkte Kommunikation. So, wie ich von meinen Kontakten behandelt werden möchte, so behandle ich selbst auch meine Kunden und Kontakte. Deswegen werden Sie in meinen Produkten auch keine leeren Marketingversprechen finden, sondern nur konkrete Anleitungen und Tipps direkt aus meiner eigenen unternehmerischen Praxis.
Außerdem gilt in meinem Unternehmen die Regel, dass nur wertvolle Informationen an Kunden weiter gegeben werden. Jedes Mailing, jeder Blogbeitrag und jede sonstige Information muss meinen Kontakten einen echten Mehrwert bieten. Einzige Einschränkung dabei ist natürlich oftmals: auch wenn ich es so meine, dann kommt es manchmal auch anders an.
Marc Perl-Michel: Was sind Ihrer Meinung nach die größten Herausforderungen in den kommenden 18 Monaten?
Mein Unternehmen wächst sehr schnell, ich habe also entsprechend viel in der Arbeitsorganisation zu bewältigen. Dazu gehört auch, immer wieder nach geeigneten Kooperationspartnern, neuen Mitarbeitern und Dienstleistern zu suchen.
Durch das sich schnell verändernde Internet mit den vielen Kommunikationsmöglichkeiten müssen viele Inhalte und Vorgehensweisen permanent angepasst werden. Gerade auch durch den Eintritt von Google in die Sozialen Netzwerken wird sich die Landschaft der Social Networks stark verändern.
Für Unternehmer bedeutet das: Orientieren Sie sich immer wieder neu an den veränderten Bedingungen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie sich permanent neue Strategien überlegen sollen. Nur ist es sinnvoll, gerade als Unternehmer im Internet Marketing, sich mit allen Veränderungen auseinander zu setzen.
Marc Perl-Michel: Welche Top-3-Ratschläge können Sie meinen Lesern mit auf den Weg geben?
Ich kann Ihnen folgende Ratschläge geben:
- Planen Sie Ihr Unternehmen als Konzern oder Großunternehmen – von Anfang an (also mit entsprechenden „Abteilungen“)
- Planen Sie Kooperationen ein und gehen Sie darauf auch ein
- Setzen Sie Automatisierungen ein
Zur Erklärung:
Wenn Sie wirklich erfolgreich mit Ihrem Unternehmen sein wollen, dann planen Sie von Anfang an ein starkes Wachstum ein. Ziehen Sie also von vorneherein Ihr Unternehmen als Konzern hoch. Damit ist gemeint. In einem großen Unternehmen gibt es unterschiedliche Positionen. Denken Sie also in Positionen, nicht in Personen. Anfangs besetzen Sie natürlich mehrere Positionen und zwar kommissarisch.
Kooperationen sind Ihre Möglichkeit, sich auch vor den Geschäftskunden anderer Unternehmen mit Ihren Produkten zu zeigen. Planen Sie also bereits in der Anfangszeit Ihres Unternehmens Kooperationen ein! Suchen Sie von Anfang nach geeigneten Partnern, besonders in den Sozialen Netzwerken wie XING gestaltet sich die Suche vorteilhaft.
Automatisierungen sind ein eminent wichtiger Punkt im PreSales Marketing. Sie ermöglichen Ihnen eine äußerst effiziente Vertriebsanbahnung. Schließlich sparen Sie sich durch die Nutzung von Tools und entsprechenden Prozessen vor allem eines: Zeit. Diese Zeit lässt sich dann wesentlich besser für den eigentlichen Verkauf nutzen. Außerdem: die meisten Aufgaben, die sich automatisieren lassen, sind im Arbeitsleben eher lästig. Im PreSales Marketing sind viele Kontakte die Ausgangsbasis für die Vertriebsanbahnung – aber 200, 300 oder mehr Kontakte manuell und ganz persönlich einzuladen, das kostet einfach Zeit und ist eine vergleichsweise langatmige Tätigkeit, wenn man die Kontaktanfragen gebündelt, also systematisch, versenden möchte.
Marc Perl-Michel: Wo sehen Sie sich selber in 10 Jahren?
Ich sehe mich in 10 Jahren weiterhin mitten im Leben stehen, selbstverständlich arbeitend. Und doch etwas aus der Tretmühle draußen.
Marc Perl-Michel: Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?
Mein Erfolgsgeheimnis beruht auf zwei Prämissen:
- Arbeite intelligent, also möglichst effizient um Ressourcen zu schonen und
- Dann gib Vollgas!
Es lohnt sich meiner Erfahrung nach nicht, Arbeiten unnötig zu wiederholen, es lohnt sich aber in jedem Fall, jede Arbeit so simple wie möglich zu machen. Wenn ich einen Arbeitsprozess so organisiert habe, dass er möglichst schnell und einfach absolviert werden kann – dann habe ich die erste Prämisse erfüllt. Wenn ich mir meine Arbeit so also erleichtert habe, dann fällt es mir auch leicht, jederzeit Vollgas zu geben und mich für jeden einzelnen Arbeitsschritt und jede neue Aufgabe zu begeistern.
Marc Perl-Michel: Wie kann man mehr über Sie erfahren?
Ich habe eine ganze Anzahl an Profilen und Informationsseiten im Internet, die Ihre Leser durchstöbern können.
Mein Profil auf XING und Facebook beispielsweise ist eine gute erste Anlaufstelle, außerdem gibt es die Seite www.robert-nabenhauer.com, meine Unternehmenswebseite www.nabenhauer-consulting.com, auf Amazon und YouTube gibt es verschiedene kleinere Videos mit Ausschnitten zu verschiedenen Aspekten im PreSales Marketing und meinen Publikationen.
Mehr zum Thema PreSales Marketing gibt es in der „Social Network Marketing“ Gruppe auf XING, die ich ins Leben gerufen habe und auch moderiere oder in meinem Blog unter www.presalesmarketing-blog.com.
Haben Sie noch eine kleine Überraschung für meine Leser?
Jeder Leser, der mir eine E-Mail an info@nabenhauer-consulting.com schickt und sich auf dieses Interview mit Ihnen bezieht, erhält von mir ein kleines Dankeschön in Form eines gratis Kapitels aus meinem Buch „Der PreSales Marketing Kundenmagnet“ zugeschickt.
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Die Informationsseite zur aktuell laufenden Mission:Kundengewinnung ist ja nun schon seit gut einem Monat online. Die letzten Tage habe ich noch an einem Info-Vortrag dazu gearbeitet, der die wichtigsten Informationen zusammenfasst und auf einfache Art und Weise vermittelt.
Erleben Sie wichtige Informationen und eine einfache Lösung die Ihnen hilft, um von mehr Interessenten gefunden zu werden, diese in zahlende Kunden zu verwandeln und mehr Umsatz & Gewinn zu erwirtschaften, ohne das Sie immer mehr Geld in Werbung investieren müssen.
Gruß … Marc Perl-Michel
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Montag, November 21, 2011
Vor Kurzem hatte ich das außerordentlich angenehme Vergnügen, Stefan Hagen persönlich zu treffen. Dich wichtigste, die in diesem Zusammenhang immer gestellt wird, kann ich gleich mit JA beantworten. Ja, er ist so sympathisch, wie er in seinem TV-Format Hagen hilft… aufgetreten ist.
Wir haben uns angeregt über die unterschiedlichsten Themen unterhalten, und ich konnte Stefan Hagen auch für ein Projekt gewinnen, das im kommenden Jahr starten wird. Mehr möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten.
Wenn Sie Stefan Hagen persönlich treffen möchten, dann gibt es hier einige sehr interessante Termine und Möglichkeiten, die ich Ihnen ans Herz legen möchte.
Stefan Hagen hilft!
Der Einstiegs-Workshop der Ihnen hilft,
mehr aus Ihrem Unternehmen zu machen.
28.01.2012, Köln
Sie sind bereits Unternehmer, und nun wollen Sie für sich und Ihr Unternehmen den nächsten – „ oder einen ganz neuen – „ Schritt machen? Sie sind sich aber unsicher, wie Sie das bewerkstelligen sollen und treten deshalb auf der Stelle? Und Sie Überlegungen, ob Stefan Hagen Ihnen dabei helfen kann?
Dann lernen Sie nicht nur Stefan Hagen, den bekannten TV-Coach und Berater und seine offene Art der Zusammenarbeit kennen, sondern erhalten Sie auch eine erste ehrliche Einschätzung Ihrer Situation, viele unternehmerische Tipps und eine Menge Motivation.
Am Ende des Workshops werden Sie wissen, wie Sie mehr aus Ihrem Unternehmen machen und wie Stefan Hagen Ihnen dabei helfen kann…
Weitere Informationen finden Sie hier.
Fragen Sie doch was Sie wollen!
Der Workshop, der alle Ihre (unternehmerischen) Fragen* beantwortet.
*Keine juristischen und steuerrechtlichen Fragen
12.10. – 13.10.2012, Köln
Das Prinzip ist ganz einfach. Sie stellen Ihre unternehmerischen Fragen. Stefan Hagen sowie vier weitere Top-Referenten beantworten diese innerhalb von zwei spannenden, unterhaltsamen und informativen Tagen. Wie das geht, und wie Ihnen das für Ihren unternehmerischen Erfolg hilft, lesen Sie in diesem Interview mit Stefan Hagen.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Unternehmer-Power
u.a. am 27.04. â•„ 28.04.2012, Köln
Wer sein Unternehmen erfolgreich in Schwung halten will, braucht Wissen, Motivation, Energie und Inspiration. Gute und praktische Ideen, wie man leichter und schneller zum Ziel kommen kann, sind dabei von unschätzbarem Wert.
Die Experten Stefan Hagen, Robert Mayerhofer, Monika Scheddin und Hermann Plasa haben sich zusammengetan, um Ihnen zwei spannende Tage zu den Themen
• Motivation und unternehmerische Tipps
• Zeit- und Prioritätenmanagement
• Erfolgsfaktor Networking
• PC-Präsentation
zu bieten. Zwei Tage, die Ihnen Power und viel neues Wissen geben.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Übrigens, Stefan Hagen ist auch Co-Autor des Buches „Mehr Erfolg als Unternehmer“. Dieses können Sie sich sichern unter http://www.smartlimitsonline.de/stefanhagen.
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