Was kommt aus der Zahnpastatube raus?

Gastartikel von Konrad Radinger über einen Besuch bei einem Abendvortrag von Karl Pilsl.

Gegen Ende des sehr interessanten Abends sagte er allen Anwesenden, dass jetzt die 5 wichtigsten Minuten kommen. Wenn wir diese in Erinnerung behalten, weiß er, dass der Abend für uns nicht umsonst war.

Ein Beamer projizierte eine große Zahnpasta Tube an die Wand. Und Karl (er ist übrigens mit allen per du) fragte alle Anwesenden: „Was kommt da heraus, wen man draufdrückt?“.

Alle waren wir uns einig, dass dort Zahnpasta herauskommt. Karl fragte warum wir das wissen? Na ja, ist ja klar, weil dies eine Zahnpasta Tube ist und weil dies ja auch draufsteht! Er erzählte dann: Nun stellt euch vor, ihr drückt drauf und es kommt Hühnerscheiße raus.

Also stellte er nochmals die Frage: Warum kommt da Zahnpasta raus? Ganz klar, weil irgendjemand Zahnpasta in die Tube reingetan hat. Das ist der einzige Grund. Jemand hat in die Zahnpasta Tube Zahnpasta reingetan! Hätte er Hühnerscheiße reingetan wäre Hühnerscheiße rausgekommen. Egal wie schön bunt und glänzend die Verpackung ist und auch egal was außen drauf steht!

„Und jetzt liebe Anwesenden, passt alle ganz gut auf“ fuhr er fort. Auch bei den Menschen ist es nicht anders, egal wie schön bunt die Verpackung ist. Ob das ein teurer Nadelstreifenanzug, ein Abendkleid , ein perfekter Haarschnitt, ein gute Figur ist. Es ist erst mal nur die Verpackung und nicht der Inhalt. Entscheidend ist, mit welchem Inhalt sich der Mensch füllt. Ihr werdet doch nicht glauben, dass dies keinen Unterschied macht, ob sich jemand täglich mit den Schlagzeilen der BILD, mit Horrorfilmen, mit Klatsch und Tratsch beschäftigt oder sich Erfolgsliteratur, persönliche Entwicklung und Weiterbildung beschäftigt. Nur das was hineingetan wird, kann wieder herauskommen!

Für mich persönlich war diese Geschichte lehrreich, da es mir den „Druck“ genommen hat, den Stein der Weisen zu finden. Aus Millionen Angebote von Büchern, CD’s, DVD’s weiß ich, dass ich nicht genau den richtigen Weg finden muss, sondern dass allein die Beschäftigung mich besser werden lässt. Außerdem habe ich festgestellt, dass sich diese Geschichte in vielen Menschen eins zu eins wiederspiegelt.

Viele Grüße

Konrad Radinger
KonRad-Software GmbH
Internet: www.konrad-software.de

PS: Mehr Informationen zu Karl Pilsl, seinen Vorträgen und Seminaren, sowie zu allen aktuellen Terminen finden Sie auf www.Wirtschaftsrevolution.de

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Die Zukunft gehört den Menschenspezialisten

Karl Pilsl - Wirtschaftsjournalist

Marc Perl-Michel: Wir leben ja in herausfordernden Zeiten. Wie deuten Sie, Herr Pilsl, die Zeichen dieser Zeit?

Karl Pilsl: Ich persönlich bin überzeugt davon, dass sich in den nächsten Jahren sehr vieles verändern wird in unserem Land. Es geht um Menschen auf dieser Welt und nicht um Geld. Wer sich bei Menschen auskennt und die Fähigkeit entwickelt, andere Menschen in ihre persönliche und finanzielle Unabhängigkeit – kurz in ihre Berufung – zu führen, dem gehört ganz sicher die Zukunft.

Marc Perl-Michel: Die Menschen sind unsicher geworden. Was empfehlen Sie den Menschen wenn es um die Frage geht: Wo und wie soll man in der heutigen Zeit investieren?

Karl Pilsl: Hier habe ich eine ganz klare Antwort. Der einzelne Mensch sollte in Zeiten wie diesen unbedingt in sich selbst investieren. In seine Persönlichkeit, in seine Einzigartigkeit, in seine Problemlösungsfähigkeit usw. Egal was passiert, dieses Investment kann ihnen niemand nehmen.

Marc Perl-Michel: Und was empfehlen Sie einem Unternehmer? Wo liegen für diesen in der heutigen Zeit die Investitions-Schwerpunkte?

Karl Pilsl: Das Sanierungskapital Deutschlands kommt nicht von den Banken, sondern schlummert in den ungenutzten Personalkosten der Unternehmen. In jedem Unternehmen Deutschlands werden mindestens 30 % der Personalkosten beim Fenster rausgepulvert, weil die Talente und Fähigkeiten der Mitarbeiter, ihre innovativen Kräfte und ihre Kreativität nicht wirklich genutzt werden. Die meisten Mitarbeiter sind nicht wirklich mit der Vision des Unternehmers – sofern dieser überhaupt eine Vision hat – verbunden.

Marc Perl-Michel: Wie kann man diese gewaltigen ungenützten Energien freisetzen?

Karl Pilsl: Ganz einfach in dem ein Unternehmer beginnt in sich selbst zu investieren um ein Menschenspezialist zu werden, ein visionärer Leader, der die Menschen und ihre Zukunftsperspektiven an erste Stelle stellt und nicht die Zahlen. Die Zahlen sind die automatische Folge. Wenn ein Unternehmer ein blühendes Unternehmen haben möchte, dann müssen die Mitarbeiter blühen. Wenn die Mitarbeiter nicht blühen, können sie nicht mal Frucht hervorbringen, denn was nicht blüht, kann keine Frucht bringen. Das hat mein Vater – ein Landwirt – mir schon beigebracht.

Marc Perl-Michel: Was bedeutet das rein praktisch gesehen?

Karl Pilsl: Der Unternehmer der Zukunft investiert in seine Mitarbeiter. Und zwar nicht einfach nur fachliches Wissen – das ist in den meisten Fällen ausreichend vorhanden – sondern in die Persönlichkeits-Entfaltung seiner Leute. Ein Unternehmen ist so gut wie die Summe seiner Mitarbeiter – das ist ein alter Hut. Aber die Zukunft liegt dort, wo ein Unternehmer alles daran setzt, dass seine Mitarbeiter besser werden als der Chef selbst. Nur wenn die Mitarbeiter besser werden (dürfen) als der Chef, gibt es qualitatives Wachstum. Wir nennen das Mitarbeiter-orientierte Unternehmensführung. Die Zukunft gehört nicht mehr dem kunden-orientierten Unternehmer, sondern dem mitarbeiter-orientierten Unternehmer.

Marc Perl-Michel: Das ist aber eine starke Aussage. Wir sind doch alle der Überzeugung, dass ein Unternehmen kunden-orientiert sein muss um erfolgreich zu sein. Stimmt das nicht mehr?

Karl Pilsl: Natürlich stimmt das für das Unternehmen. Aber nicht für den Unternehmer. Der Unternehmer als Person muss unbedingt darauf konzentriert sein, das beste Team der Branche zu formen. Wenn der Chef die ganze Woche den Kunden nachläuft und zuhause frustrierte Mitarbeiter auf den nächsten Kunden warten, dann wird das nicht viel bringen. Denn frustrierte Mitarbeiter reproduzieren frustrierte Kunden. Alles reproduziert nach seiner Art. Das ist so und werden wir nicht ändern können. Daher sind begeisterte Mitarbeiter, ein begeistertes, kundenorientiertes Team die große Zukunft.

Marc Perl-Michel: Was haben andere Menschen davon, dass es Sie gibt, Herr Pilsl?

Karl Pilsl: Wir, die Umdenk-Akademie und ich als deren Gründer, konzentrieren uns voll darauf, Umdenk-Trainer® auszubilden, die den Unternehmern helfen, dieses naturkonforme Gedankengut in ihren Unternehmen umzusetzen. Wir bilden diese Umdenk-Trainer® aus, begleiten diese, statten sie aus mit effizienten Tools und helfen ihnen auch, ihre Beratungskunden zu finden.

Mehr dazu unter www.umdenk-trainer.de – der Traumberuf des nächsten Jahrzehnts.

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Haben Sie Probleme?

Wenn Sie Probleme haben, dann seien Sie froh, denn Probleme sind ein guter Indikator dafür, dass Sie noch am Leben sind. Mein lieber Kollege Karl Pilsl bemerkt so treffend:

„Eine Wirtschaftskrise haben wir dann, wenn es keine Probleme mehr zu lösen gibt.“

Da ist viel wahres dran. Machen Sie sich auf die Suche nach den drängendsten Problemen bei Ihren Kunden. Werden Sie zu einem echten Problem-Trüffelschwein, und dann lösen Sie diese Probleme.

Nutzen Sie diese einfache, aber extrem wirkungsvolle Strategie, und Sie werden nie arbeitslos werden.

Gruß … Marc Perl-Michel

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