Verändere die Wirklichkeit und sie machen, was Du willst

41Y3kUCPffL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_SX385_SY500_CR,0,0,385,500_SH20_OU03_

Rezension des gleichnamigen Buches von Martin Sernko

So wie wir die Welt wahrnehmen, so ist die Realität. Richtig?

Eines ist absolut sicher: So wie Ihre Kunden Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Angebote wahrnehmen, so ist die Realität – zumindest für Ihre Kunden. Doch was veranlasst Ihre Kunden, Gesprächspartner etwas zu tun, zu glauben oder gar zu wollen? Wie bauen wir eine Brücke des Vertrauens auf, wie überzeugen Sie andere Menschen und wie setzen Sie Ihre Vorstellungen und Ziele durch?

Genau um diese Fragen geht es in dem vorliegenden Buch von Martin Sernko. Natürlich geht es nicht nur um die Fragen, sondern auch um die dazugehörenden Antworten. Diese liefert Martin Sernko in seinem spannenden und lehrreichen Buch. Schon beim ersten Durchblättern bin ich an einigen Stellen hängengeblieben, habe mich hier und da festgelesen und habe selbst noch eine Vielzahl von interessanten Sichtweisen erhalten.

Martin Senko versteht es dabei als Kommunikationsexperte auf einzigartige Weise die Grundlagen der Entscheidungspsychologie mit Rhetorik zu verbinden und erklärt mit vielen konkreten Beispielen die dazugehörenden Wechselwirkungen. Das Buch behandelt dabei in 10 Kapiteln klar und systematisch die einzelnen entscheidenden Bereiche. Dabei geht es vom Ziel über die Werkzeuge bis hin zu einzelnen Wirkbereichen, wie zum Beispiel Aufmerksamkeit erreichen, Widerstände brechen und Vorstellungen durchsetzen.

Fazit

Klar, es geht um Kommunikation und Rhetorik, doch vielmehr geht es auch darum, unseren Gegenüber besser zu verstehen und natürlich auch die eigenen Ziele besser zu erreichen. Mir persönlich hat dieses Buch wirklich sehr gut gefallen, es hat mir viele gute Anregungen geliefert und mich hier und da auch an längst vergessene Ansätze erinnert. Mich wird dieses Buch sicherlich noch ein paar Wochen beschäftigen. Allerdings wünsche ich mir nur noch eine eBook- bzw. Kindle-Version dieses Buches.

Share
Read More

Viele Wege führen zum Ziel

20130421-111917.jpg

Wie gute Beziehungen Ihr Leben leichter machen

Wie so oft führen viele Wege zum Ziel. Der bekannte Erfolgsautor Stéphane Etrillard widmet sich in seinem aktuellen Buch dem Weg über die Diplomatie.

Dabei ist Diplomatie ursprünglich als Pflege der Beziehungen zwischen Staaten zu verstehen. Dabei ging es meist um geschickte Verhandlungen unter extrem angespannten Bedingungen. Wer unter solchen Rahmenbedingungen diplomatisch agiert, möchte die eigenen Ziele erreichen, ohne die Beziehung zum Gesprächspartner zu belasten.

Schnell wird dabei folgendes klar: Das, was zwischen Staaten zutrifft, hat auch für die Kommunikation im Unternehmen und privaten Umfeld eine große Bedeutung.

Dabei stehen zwei Fragen im Fokus:

1. Wie kann es uns gelingen, keine Partei als Verlierer dastehen zu lassen und die unterschiedlichen Interessen unter einen Hut zu bringen? Und

2. Wie können wir hart in der Sache, jedoch freundlich und verbindlich im Stil sein?

Diesen beiden Fragen widmet sich Stéphane Etrillard in seinem aktuellen Buch „Mit Diplomatie zum Ziel“. Anschaulich vermittelt er mit Beispielen und praktischen Tipps, wie wir unser diplomatisches Geschick im Alltag verbessern können, welche sozialen Kompetenzen dafür nötig sind und wie sich Diplomatie ganz konkret in unserer Sprache und in unserem Verhalten ausdrückt.

Diplomatie ist die intelligente Alternative zu kraftvoller Machtattitüden mit meist sehr kurzfristigen Erfolgen.

Ich schätze meinen Kollegen Stéphane Etrillard wirklich sehr und mit diesem Buch ist ihm ein echtes Meisterwerk gelungen. Es ist eines dieser Bücher, die man einfach Lesen und Durcharbeiten muss, weil das Wissen, das in diesem Buch ausgebreitet wird, so extrem wertvoll für Menschen ist, die mit Menschen zu tun haben.

Besonders gefallen haben mir die gesondert herausgestellten Textblöcke auf fast jeder Seite. Diese vermitteln immer eine zentrale Idee mit einer konkreten Aussage, so dass man auch schon nach einem kurzen Durchblättern die ersten Ideen mitnehmen und umsetzen kann. Natürlich sollte man dann auch die Chance nutzen, um noch tiefer in die Materie einzusteigen und um das persönliche Verständnisse für einzelne Aspekte zu vertiefen.

Meine Empfehlung: Besorgen Sie sich dieses Buch umgehend, arbeiten Sie es durch und profitieren Sie von den wertvollen Inhalten.

20130421-111917.jpg

Jetzt hier bei Amazon bestellen…

 

Share
Read More

Was gutes Marketing wirklich braucht

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die meisten Menschen lieben den schnellen Erfolg. Brauchen wir diesen sogar, um mit einer Idee zu starten und um an ihr dran zu bleiben. Doch eines ist auch klar, ein schneller Erfolg ist meist auch ein flüchtiger Erfolg. Wir alle kennen solche Beispiele, vielleicht sogar aus eigener Erfahrung.

Zwischen dem Anfangserfolg und dem Durchbruch zum dauerhaften Erfolg liegt meist die Durststrecke. Wir dürsten nach Anerkennung, Aufmerksamkeit und natürlich auch nach Umsatz & Gewinn, wollen wir doch von unserer Idee schließlich auch leben.

An dieser Stelle werden, zumindest wenn man dran bleibt und nicht sofort wieder entmutigt aufgibt, drei Punkte deutlich:

1. Wahrnehmung ist alles,

2. alles ist Marketing und

3. Marketing braucht Zeit.

Lassen Sie mich kurz diese drei Punkte näher beleuchten. Wahrnehmung sollte klar sein, denn so, wie Ihre Kunden Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Angebote wahrnehmen, ist die Realität in den Köpfen Ihrer Kunden und potenziellen Kunden.

Diese Realität wird von Ihrem Marketing geprägt. Alles ist Marketing! Jede Botschaft, die Sie, egal wie, wann und wo bewußt/unbewusst aussenden, hinterlässt Spuren in den Köpfen und Entscheidungen Ihrer Kunden und potenziellen Kunden. Deshalb ist alles das, was zwischen Ihnen und Ihren Kunden und potenziellen Kunden steht als Marketing zu betrachten.

Jede einzelne Botschaft die Sie zum Beispiel bei Facebook, über Twitter oder in XING veröffentlichen sendet weitere Impulse. Mehr noch, auch Ihre Webseite, Ihre Geschäftsräume, die Lage Ihrer Geschäftsräume, Ihre Bilder, Ihre Blog-Artikel und, und, und. Alles hat eine bewusst Botschaft und meist auch auch eine unbewusst Meta-Botschaft.

Vielleicht haben Sie schon einmal vom „Gesetz der Anziehung“ gehört und gedacht, dass das ja alles irgendwie esoterischer Quatsch ist. Ganz ehrlich, mit Esoterik hat das rein gar nichts zu tun, sondern vielmehr mit Kommunikation auf allen Kanälen.

Alles das führt uns dann direkt zum dritten Punkt, nämlich Zeit. Marketing braucht Zeit! Wenn Sie sich alle Ihre Kommunikationskanäle anschauen dann erkennen Sie, dass Sie Ihren Fokus auf sehr viele einzelne Bausteine richten müssen, um hier die richtigen Botschaften an die potenziell richtigen Menschen zu senden.

Klar ist aber auch, dass es nicht mit einer Botschaft getan ist. Marketing ist keine Taktik für einen kurzfristigen Erfolg. Marketing ist das Zusammenspiel aller Komponenten mit der Absicht, ein langfristiges Ziel zu erreichen. Richten Sie Ihren Fokus also nicht nur auf die einzelnen Bausteine, sondern auch auf das langfristige Ziel und planen Sie Zeit ein, um dieses zu erreichen.

Eines wird dabei auch klar, es gibt keine Abkürzung auf dem Weg zum Erfolg. Ein Bild aus einem Buch von Zig Ziglar illustriert das sehr deutlich:

„Der Express-Aufzug zum Erfolg ist leider außer Betrieb. Sie müssen schon die Stufen nehmen.“

Nehmen Sie die Stufen – jeden Tag eine. Nicht umsonst verfolge ich seit mehreren Jahren ein zentrales Motto, nämlich: „Jeden Tag (mindestens) eine gute Idee, das sind 365 gute Ideen pro Jahr!“

Suchen und Finden Sie auch für sich selbst und/oder für Ihr Unternehmen jeden Tag (mindestens) eine gute Idee. Selbst wenn Sie davon nur 4 % umsetzen, nach einem Jahr haben Sie dann gut 10 bis 15 richtig gute Ideen umgesetzt.

Meinen Sie nicht auch, dass das langfristig, also in 3, 5 oder 10 Jahren einen riesigen Unterschied für Ihren Erfolg ausmachen wird? Ich hoffe doch, dass Sie mir bei diesem Punkt zustimmen.

Also, wie lautet Ihre gute Idee für heute?

Was machen Sie, um heute besser zu sein als gestern und was unternehmen Sie morgen, um dann besser zu sein, als heute?

Share
Read More

Schnell lesen – Praktische Sofort-Tipps

Gastartikel von Friedrich Hasse

Lesen gehört zu den zeitaufwändigsten Tätigkeiten im Büro. Es liefert uns aber ca. 70 % der benötigten Informationen. Leider spielt das Thema Lese-Effizienz in der betrieblichen Weiterbildung bisher nur eine unter- geordnete Rolle. Improved-Reading-Trainer Friedrich Hasse gibt in seinem zweiten Beitrag praktische Lese-Tipps zur sofortigen Anwendung.

In deutschen Büros wird täglich im Schnitt zwei Stunden gelesen. Seltsam, dass sich die meisten Menschen nur einmal im Leben mit ihrer Lesetechnik beschäftigen: in der Grundschule, mit ca. sechs Jahren. Dort lernt man auf eine kindgerechte Art lesen, und es bilden sich Gewohnheiten heraus, die das Leseverhalten ein Leben lang prägen.

Als gut ausgebildete/r Büromitarbeiter/in verfügen Sie überein viel höheres Potenzial, das Ihnen ein schnelleres, besseres und konzentrierteres Lesen ermöglicht. Solange wir dieses aber nicht nutzen, wird Lesen fast zwangsläufig zu einer mühsamen, zeitraubenden, oft langweiligen Beschäftigung, deren Nutzen in keinem angemessenen Verhältnis zum Aufwand steht. Mit unseren Lesetipps können Sie sofort erste Schritte unternehmen, um daran etwas zu ändern.

4 Tipps für effizientes Lesen

1. Wenn die Gedanken abschweifen: Lesen Sie schneller. Kennen Sie das? Die Augen gleiten über die Seite, aber die Gedanken sind ganz woanders … und am Ende müssen Sie alles noch einmal lesen: eine typische Folge geistiger Unterforderung durch zu langsames Lesen! Wir können einfache Informationen mit bis zu 800–1.000 Wörtern pro Minute verarbeiten, aber die meisten Menschen lesen nur 200–250 Wörter pro Minute – drei Viertel der Gehirnkapazität sind beim

Lesen mit anderen Dingen beschäftigt. Wenn Sie das nächste Mal unkonzentriert sind, lesen Sie bewusst schneller. Sie werden feststellen, dass es Ihnen eher gelingt, gedanklich bei der Sache zu bleiben.

2. Nie ohne Vorausschau in den Text springen. Mithilfe einer Vorausschau können Sie schnell erkennen, welche Bedeutung ein Text für Sie hat: Blättern Sie ihn Seite für Seite durch, und achten Sie dabei bewusst auf „Sinnsignale“. Verweilen Sie nur wenige Sekunden auf jeder Seite, bleiben Sie nicht im Text „kleben“. Lassen Sie sich überraschen, wie viel Sie vom Inhalt aufnehmen, wenn Sie nur auf Überschriften, Fettdruck, Aufzählungen, lange/ungewöhnliche Wörter achten.

Die Absatzanfänge enthalten häufig die Kernaussagen. Wenn Ihnen der Text nach der Vorausschau wichtig erscheint, können Sie ihn zügiger und zielorientierter lesen, weil Sie damit gedanklich besser auf den Inhalt eingestimmt sind.

3. Ihr Interesse zieht Sie nach vorn. Ständiges Zurückspringen blockiert sowohl das Tempo als auch das Verständnis. Orientieren Sie sich beim Lesen nach vorn, und nehmen Sie stets einen Sinnabschnitt als Ganzes auf (Kapitel, Absatz). Frühestens dann sollten Sie einzelne Stellen noch einmal nachlesen oder markieren. Schwierige Texte lesen Sie am besten von vornherein zügig zweimal hintereinander (evtl. absatzweise). Bei einem spannenden Roman versinken Sie derart im Text, dass Sie gar nicht auf die Idee kommen, aus Unsicherheit oder Perfektionismus ständig zurückzuspringen. Umgekehrt steigert ein schnelleres Lesetempo das Interesse am Text fast automatisch, weil das Gehirn stärker gefordert wird.

4. „Chunken“ statt Wort-für-Wort-Lesen. Als Normalleser springt man meist von einem Wort zum nächsten – das kostet Zeit und behindert das Verständnis, das sich über isolierte Wörter nicht so schnell erschließt. „Chunken“ bedeutet, mehrere Wörter gleichzeitig aufzunehmen (engl. „chunk“ = großer Brocken). Es erfordert weniger Augenstopps (Fixierungen), und Sie lesen mehr nach Bedeutungen, anstatt Symbole „abzuklappern“.

Beispiel: „Über“ – „der“ – „Stadt“

Drei Fixierungen: Erst beim dritten Mal ergibt sich die Bedeutung.

„Über der Stadt“

Eine Fixierung: Drei Mal schneller + sofort eine Bedeutung erfasst.

PQRST – die Zauberformel

Wollen Sie sich gezielt in ein neues Thema einarbeiten oder eine wichtige Präsentation vorbereiten? Wann immer Sie sich Texte gründlich erarbeiten, benötigen Sie ein mehrstufiges Vorgehen – bloß einmal lesen reicht nicht. Die Eselsbrücke PQRST bietet eine gute Hilfe, sich den Inhalt geschriebenen Materials zu merken:

P = Preview: Vorausschau über den Text vor dem eigentlichen Lesen (siehe 2. Lesetipp).

Q = Question: Fragen an den Text stellen. Wer wenig fragt, bekommt wenig Antworten! Machen Sie sich immer den Zweck Ihres Lesens bewusst, im Zweifel: Wo wende ich das Wissen an/wem erzähle ich es?

R = Read: Lesen des Textes. Lassen Sie sich ganz auf die Aussagen des Autors ein, zunächst ohne sie zu bewerten oder zu hinterfragen – dies folgt erst nach dem Lesen. Schwierige Texte lieber zweimal zügig lesen anstatt einmal ganz langsam, am besten Absatz für Absatz.

S = State: Formulieren/Visualisieren der Antworten, manchmal auch „Summarize“ (zusammenfassen). Unterstreichen Sie (nach dem Lesen!) jeweils den (einen!) Hauptgedanken pro Absatz; formulieren Sie eine knappe Zusammenfassung oder fertigen Sie eine MindMap an.

T = Test: Testen/wiederholen Sie, ob Sie das Gelernte gut erinnern. Die erste Wiederholung sollte sehr frühzeitig erfolgen, am besten schon wenige Stunden nach dem Lesen. Danach sollten die Intervalle größer werden: idealerweise nach einem Tag, einer Woche, einem Monat.

Der beste Test ist, die Inhalte anderen Menschen in eigenen Worten zu erzählen: Teilen Sie Ihre Lesefrüchte mit Kollegen, Kunden oder Vorgesetzten – so kann auch Langweiliges spannend werden.

Autoreninformationen

Friedrich Hasse, Erwachsenen-Lesetrainer seit 2003, Geschäftsführer Improved Reading Ost, www.improved-reading.de.

Share
Read More

3 Werbetext-Geheimnisse, mit denen Sie Ihre Verkäufe pushen

Gastartikel von O. Corzilius

 

 1) Eine überzeugende Werbetext-Headline ist Ihr Türöffner zur Aufmerksamkeit potenzieller Kunden

Egal, ob es um den neuen Blog-Post oder Ihre Verkaufsseite geht: Sie können das beste Produkt auf der ganzen Welt haben, aber wenn Ihre Hauptüberschrift nicht gut ankommt, liest sich niemand den Rest Ihres Werbetextes durch und damit war alles umsonst.

Da Sie statistisch gesehen nur etwa eine Zeitspanne von 10 Sekunden Zeit haben, um aus einem kritischen bis skeptischen Webseiten-Besucher einen Leser zu machen, entscheidet allein die Qualität der Headline darüber, ob Ihr Werbetext überhaupt wahrgenommen wird oder im Meer der Bedeutungslosigkeit versinkt.

Die Überschrift ist also der Türöffner zur Aufmerksamkeit Ihrer potenziellen Kunden.

Doch angesichts einer Flut von bestellten und einer ärgerlich hohen Zahl an unerwünschten E-Mails und Millionen konkurrierender Seiten zu ähnlichen Themen ist es extrem schwierig geworden, den User zu verführen, sich näher mit Ihrem Werbetext zu beschäftigen.

Dann hilft es, einen “Werbetrick-Zauberkasten“ dabei zu haben:

  • Erzeugen Sie Gefühle durch eine emotionale, motivierende Ansprache und greifbare Nutzenaspekte. Beispiel: „weniger arbeiten, mehr verdienen“.
  • Vermitteln Sie in der Headline die wichtigste Botschaft, den besonderen Nutzen, eine Info mit echtem Newswert, die neugierig macht. Aber verraten Sie nicht bereits in der Überschrift oder im Werbetext konkrete Geheimnisse aus Ihrem E-Book, Video-Tutorial, Master-Coaching-Kurs etc.
  • Mit einer Frage, gerade wenn sie provokativ gestellt wird, können Sie wirkungsvoll Interesse wecken. Beispiel: „Wollen Sie weiter Geld für wertlose ’Erfolg auf Knopfdruck-Produkte’ verschleudern?
  • Bilden Sie Überschriften, die einfach, bildhaft und prägnant sind und eine positive Aussage enthalten.

Aufmerksamkeitsstarke Überschriften, die Sie für viele Produkte und Dienstleistungen verwenden können, sind etwa:

  • Warnung! Dies ist nicht für Anfänger geeignet…
  • An alle frustrierten Internetmarketer…
  • Achtung: Top Secret!

 

2) Mit diesen Erfolgs-Methoden überzeugen Sie auch unentschlossene User !

Eine bewährte Methode, User zu einer gewünschten Handlung zu bewegen, besteht darin, sogenannte „psychologische Kaufauslöse-Wörter“ zu verwenden. Diese ’magischen’ Wörter – darunter ’Klassiker’ wie „neu“, „schockierend“ oder “wissenschaftlich erwiesen“ sorgen für Aufmerksamkeit und eine positive Kaufstimmung.

Um die volle Wirkung zu erzielen, reicht es jedoch nicht aus, diese wahllos einzusetzen. Werbetexte sollten vielmehr geschickt um diese Wörter herum ’komponiert’ werden.

Unbedingt notwendig ist ein direkter Dialog mit dem User, damit sich dieser unmittelbar angesprochen fühlt.

Um sich von langweiligen und ineffizienten Werbetexten abzugrenzen, sollten Sie die Produkteigenschaften direkt in die konkreten Vorteile für den Käufer übersetzen, also immer nutzen-fokussiert texten.

Also statt: „Editierbare Top-Grafiken im preiswerten Set“ texten Sie lieber: “Passen Sie Schriften, Farben, Hintergrundmuster und Beleuchtungseffekte nach Ihren Wünschen an und sparen Sie sich teure Designer!“

Mehr dazu gleich unter Punkt 3)!

Damit Sie eine bestmögliche Umwandlungsrate von Usern in Käufer erreichen, benötigen Sie außerdem eine geschickt aufgebaute und optimal platzierte Handlungsaufforderung (call to action).

Dabei muss dem Leser exakt klar sein, was als nächstes zu tun ist und was ihn nach dem Kauf erwartet. Also beispielsweise: “Drücken Sie jetzt den Zahlungsbutton direkt unter dem Text und sichern Sie sich das E-Book „Die 30 Geheimnisse der erfolgreichsten Facebook-Fanpages“ zum einmaligen Sonderpreis. Klicken Sie nach der Zahlung auf „zurück zum Händler“ und Sie erhalten innerhalb von Sekunden den Downloadlink für das E-Book in Ihr E-Mail-Postfach.“

 

3) Diese Werbetext-Strategie-Tipps sollten Sie nie aus den Augen verlieren!

  • Was möchten Sie mit Ihrem Werbetext konkret erreichen? Dass sich der User in Ihre Newsletterliste einträgt, ein beworbenes Produkt kauft oder einen Testmonat bei Ihrem Abo-Angebot wahrnimmt? Jeder Satz sollte auf ein konkretes Ziel hinarbeiten (Infovermittlung / Überzeugen / Kaufabschluss).
  • Sagen Sie es positiv: Wandeln Sie negative Formulierungen in positive um. Beispiele: “Herausforderung“ statt „Problem“, “Investition“ statt „Kosten“.
  • Exaktheit statt Ungenauigkeit: Ersetzen Sie allgemeine Angaben durch exakte Zahlen. Also statt “viele Neukunden in kurzer Zeit“ besser: „1000 Neukunden in 4 Wochen“.
  • Systematischer Spannungsaufbau: Ein einfaches Modell, um jeden Werbetext persönlich und überzeugend zu gestalten, ist das folgende Schema:
  1. Problem (aktuelle unbefriedigende Situation des Lesers)
  2. Idealsituation (was soll sich wie ändern durch den Kauf)
  3. Lösung (wie trägt das Produkt dazu bei, die Ziel-Situation zu erreichen?)
  • Vorteile helfen das Produkt zu verkaufen, Eigenschaften nicht: Schlagen Sie daher immer die Brücke von den Produkteigenschaften zum konkreten Vorteil / Nutzen für den Kunden, also etwa:

„Der Video-Uploader lädt Ihre Werbe und Tutorial-Videos vollautomatisch und suchmaschinenoptimiert zu den 30 wichtigsten Video-Portalen hoch. Das bedeutet für Sie: Sie gewinnen pro Woche rund 3 Stunden Zeit für kreative Aufgaben und müssen sich nie mehr mit dieser nervigen Prozedur herumschlagen“.

Beschreiben Sie also den Produktnutzen immer so anschaulich und spannend wie möglich.

  • Sprechen Sie die Emotionen Ihrer Leser an. Denn die meisten Menschen kaufen überwiegend aus emotionalen Gründen und nicht aus rationalen. Aktivieren Sie mit Ihrem Werbetext gezielt beim Leser Gefühle wie Angst, Stolz, Hoffnung oder Glück. So verfügen Sie über eine äußerst effiziente Technik, um das Verlangen des Lesers nach Ihrem Produkt und damit der Lösung seines Problems maximal zu steigern.
  • Kopfkino: Wenn es Ihnen gelingt, ein positives Bild im Kopf des Kunden zu erzeugen, wie sein Leben sich nach dem Kauf und dem Einsatz Ihres Produktes sich konkret verbessern wird, steigern Sie den Erfolg der emotionalen Ansprache noch weiter. Verwenden Sie dazu eine bildhafte Sprache und beschreiben Sie, wie Ihre bisherigen Kunden von der Nutzung Ihres Produktes profitiert haben oder erzählen Sie Ihre eigene Erfolgsstory, wie Sie die Techniken, die in Ihrem Info-Produkt vermittelt werden, genutzt haben, um Ihr Business erfolgreicher zu machen.

 

Aktuelle Veröffentlichung

Klicken Sie hier und sichern Sie sich das eBook…

Der gerade erschienene Ratgeber „Werbetext-Insider-Geheimnisse. Tipps, Tricks und Praxisbeispiele für erfolgreiche E-Mail- und Verkaufsseiten-Texte“ von Oliver Corzilius vermittelt grundlegende Fakten und Anregungen für eine effiziente Gestaltung von Online-Werbetexten. Der erste Teil bietet das Fundament für die Erstellung erfolgreicher Werbetexte, untermauert mit vielen Praxisbeispielen, im zweiten Teil stehen die besten Werbetext-Anfänge, Muster-Headlines und E-Mail-Werbetexte im Mittelpunkt.

 

Share
Read More

Wen beeindrucken Sie mit Ihrer Werbung wirklich – Kunden oder Wettbewerber?

Es scheint verrückt zu sein. Oft vergleichen sich Unternehmer mit Ihrer Werbung nur mit den direkten Wettbewerbern, und dann beginnen sie, noch „eine Schippe drauf zu legen“, um es dem Wettbewerber „einmal so richtig zu zeigen“. Sie denken, dass dieses Beispiel viel zu weit hergeholt ist?

Leider sieht die Realität anders aus. Viele Unternehmer betreiben Branchen-Inzest. Sie schauen sich Wettbewerber aus der eigenen Branche an und „leihen“ sich dort die eine oder andere gute Idee. Und so wird eine Idee kopiert, kopiert und kopiert. Doch mit jeder Kopie wird die Idee immer schlechter und schlechter, bis sie zum Schluss nicht mehr zu gebrauchen ist.

Das Ergebnis ist, dass Sie bei den meisten Anzeigen, Web-Seiten und Werbemitteln beliebig Anzeigentexte, Bilder und Anschriften austauschen können, ohne dass für irgend einen ein Schaden entsteht.

Doch woran liegt das? Ganz einfach! Viele Unternehmer bewegen sich immer in den gleichen Kreisen. Sie lesen die gleichen Fachinformationen, die auch alle anderen Mitbewerber lesen, sie besuchen die gleichen Veranstaltungen und Tagungen, sie lesen meist die gleichen Fachbücher, gehören den gleichen Vereinen und Verbänden an und so weiter.

Das Ergebnis spricht für sich. Die meisten Anbieter sind austauschbar und Kunden wissen nicht, für wen sie sich nun entscheiden sollen.

Fazit:

1.) Halten Sie Ihre Werbung für Ihre Kunden spannend und versuchen Sie nie, Ideen aus der eigenen Branche zu imitieren. Meist sind die Ideen zu schnell „durch“, und für potenzielle Kunden, wirken diese dann nur noch lahm und uninteressant.

2.) Beeindrucken Sie mit Ihrer Werbung MEHR Ihre Kunden und 
WENIGER Ihre Mitbewerber.

Gruß … Marc Perl-Michel

P.S.: Dieser Artikel ist ein kleiner Auszug aus meinem kostenlosen E-Book: 13 Ideen, damit Unternehmen wirklich Spaß macht. Diesen können Sie auf www.unternehmen-macht-spass.de kostenlos herunterladen.

Share
Read More

Unternehmen macht Spaß!

Sichern Sie sich gleich heute das kostenlose eBook „13 Ideen, damit Unternehmen auch wirklich Spaß macht“

GRATIS eBook

Sichern Sie sich das kostenlose eBook, das schon so vielen Unternehmern Ideen, Impulse und konkrete Hilfen gegeben hat.